Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

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Ausgabe 20, Februar 2017

HAG aktuell

Petra Hofrichter übernimmt die fachliche Leitung der HAG
Der HAG-Vorstand hat zum 01. Februar 2017 Petra Hofrichter die fachliche Leitung des Vereins übertragen. Zuvor hatte sie diese Position seit Mitte Januar 2016 kommissarisch inne. Auf der Grundlage eines Vorstandsbeschlusses wird die HAG-Geschäftsführung künftig in eine fachliche und eine wirtschaftliche Leitung aufgeteilt. Bis die Position der wirtschaftlichen Leitung besetzt ist, wird Petra Hofrichter diese kommissarisch vertreten. Seit 16 Jahren verantwortet die Soziologin den Arbeitsbereich „Soziale Lage und Gesundheit“. Sie hat die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg aufgebaut und ist ausgewiesene Expertin in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention. Die Stärkung der Gesundheit von wohnungslosen Menschen und die Zusammenarbeit im Rahmen integrierter kommunaler Strategien (IKS) zählen zu ihren Schwerpunktthemen.
Susanne Wehowsky, die seit Oktober 2008 die HAG als Geschäftsführerin geleitet hat, tritt auf eigenen Wunsch von dieser Position zurück.

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Ausschreibung Wirtschaftliche Leitung der HAG
Zum nächstmöglichen Termin sucht die HAG für das Geschäftsführungsteam eine engagierte Führungspersönlichkeit für die wirtschaftliche Leitung. Bewerber_innen sollten über ausgewiesene Fachkompetenzen in der Weiterentwicklung und Optimierung der Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und allgemeine Administration verfügen. Bewerbungsschluss ist am 20. Februar 2017.

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Neue Mitarbeiterin Mareen Jahnke
Seit dem 16. Januar 2017 arbeitet Mareen Jahnke in der HAG. Im Bereich Frühe Hilfen wird sie die Qualifizierung der bezirklichen Netzwerkkoordinator_innen und die Planung und Durchführung der Fachtagung am 17. Mai 2017 unterstützen. Die Gesundheitswissenschaftlerin ist zudem in bundesweiten Projekten involviert. Dazu zählen das BMBF Forschungsprojekt „Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien“ und das BZgA Projekt „Health in all Policies“. Mareen Jahnke absolvierte ihren Master in Public Health an der Universität Bielefeld und richtete ihre Interessen bereits im Bachelor-Studium auf die Fachgebiete Gesundheitsförderung und Prävention sowie Versorgungsforschung. Sie war zuvor als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg tätig.

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Neue Mitarbeiterin Jenny Kopf
Ebenfalls seit dem 16. Januar 2017 ist Jenny Kopf neue Mitarbeiterin in der HAG. Die Veranstaltungskauffrau und Eventmanagerin ist für die Organisation und die dazugehörigen Verwaltungsaufgaben der HAG-Fachtagungen und
-Workshops zuständig. Ihre Ausbildung absolvierte sie im dualen System der Event-Akademie Baden-Baden. Sie bringt vielfältige Erfahrungen aus unterschiedlichen Gebieten des Veranstaltungs- und Projektmanagements in die HAG ein.
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Schatzsuche Hamburg: Zehnte Weiterbildung startet
Am 23. Februar 2017 beginnt der zehnte Durchgang der Schatzsuche-Weiterbildung in Hamburg. Das erfolgreiche Eltern-Programm der HAG wird in Hamburg von der Techniker Krankenkasse gefördert.

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Schatzsuche jetzt auch in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz
Seit Anfang 2017 können auch Kitas aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz am Eltern-Programm Schatzsuche teilnehmen. In Niedersachsen koordiniert die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V., in Rheinland-Pfalz die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. das neue Angebot. In beiden Bundesländern fördert die Techniker Krankenkasse die Umsetzung der Schatzsuche. Wir freuen uns über die neuen Kooperationspartner und heißen sie herzlich willkommen!

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Gesundheit aktuell – Hamburg

Forschungsprojekt „Gesunde Quartiere in Hamburg“
Mit insgesamt 17,3 Millionen Euro fördert die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung elf neue Forschungsvorhaben an Hamburger Hochschulen für jeweils dreieinhalb Jahre. Im Projekt „Gesunde Quartiere in Hamburg“ entwickelt ein Forschungsverbund unter der Federführung der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) Maßnahmen, mit denen die Gesundheit und Lebensqualität in ausgewählten sozial benachteiligten Quartieren verbessert werden kann.

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Länger selbstständig und selbstbestimmt leben: Das Hamburger Pilotprojekt „NetzWerk LebenPlus“
Älteren Menschen ein möglichst langes selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen – das ist das Ziel des am 10. Januar 2017 mit einer Kick-off-Veranstaltung gestarteten Hamburger Pilotprojekts „NetzWerk LebenPlus“ (NWLP) unter der Federführung der Techniker Krankenkasse (TK). Angelegt ist das Pilotprojekt für 1.000 teilnehmende Versicherte im Bezirk Eimsbüttel. Im Zentrum des NWLP steht eine koordinierende Stelle, angesiedelt im Albertinen-Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen.

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Publikation: Neue Wege bis 67
Wie kann es gelingen, gesund, leistungsstark und motiviert bis zum Renteneintritt im Beruf zu verbleiben? Antworten auf diese Frage entwickelten die Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, das CVcare am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und die Handelskammer Hamburg. Die Praxistipps „Neue Wege bis 67 – In der Dienstleistungswirtschaft bis zur Rente“ für Führungskräfte und Mitarbeiter_innen stehen als Download bereit.

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Neue Selbsthilfe-Kontaktstelle in St. Georg
KISS Hamburg hat am 05. Januar 2017 eine vierte Kontaktstelle eröffnet. Hamburger Selbsthilfegruppen stehen nun drei neue Räume für ihre Treffen zur Verfügung. Zu finden ist die Kontaktstelle im Kreuzweg 7 nahe dem Hamburger Hauptbahnhof. In St. Georg gibt es zahlreiche Selbsthilfegruppen, beispielsweise zu Depression, sexueller Gewalt, Schizophrenie oder Essstörungen. Beratung und Vermittlung finden zu allen Themen der rund 1300 Selbsthilfegruppen in Hamburg statt.

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vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2016/2017
Wie lange liegen Patient_innen in Hamburger Krankenhäusern? Wie viel Geld geben Kranken- und Pflegekassen für die Versorgung ihrer Versicherten aus? Wie hat sich die Zahl der Apotheken in der Hansestadt über die Jahre entwickelt? Die „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2016/2017“ liefern auf mehr als 50 Seiten Antworten auf diese und weitere Fragen.

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Große Pflegereform
Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz informiert auf ihrer Website über die große Pflegereform. Ab Januar 2017 sorgen Änderungen im Gesetz dafür, dass körperliche, kognitive und psychische Beeinträchtigungen gleichermaßen berücksichtigt werden, wenn es um die Einstufung geht, nach der Personen Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten.

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Gesundheit aktuell – bundesweit

Neues Nationales Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt und im ersten Lebensjahr“
Am 13. Februar 2017 wurde das jüngste Nationale Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt und im ersten Lebensjahr“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Themen sind Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und die Entwicklungsphase im ersten Lebensjahr. Wichtige Ziele sind die Bindungsförderung, gesunde Lebensverhältnisse, soziale Sicherheit sowie die Vermeidung von Unfallgefahren und Situationen, in denen Eltern überfordert sind. Das neue Gesundheitsziel wurde für den Kooperationsverbund Gesundheitsziele.de von einer Expert_innengruppe mit finanzieller Unterstützung und unter Beteiligung des Bundesministeriums für Gesundheit erarbeitet.

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Film zum Programmauftakt „Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder“
Wie kann ein Aufwachsen im Wohlergehen auch und gerade für jene Kinder gelingen, die schwierige Lebensbedingungen bewältigen müssen? Zum Programmauftakt von „Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder“ diskutierten die Teilnehmenden diese Frage in Vorträgen und Workshops. Der Film dokumentiert Statements und Ausschnitte der Veranstaltung. Das Programm koordiniert die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

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Kongress Armut und Gesundheit 2017: Gesundheit solidarisch gestalten
Der Kongress Armut und Gesundheit 2017 findet am 16. und 17. März 2017 an der Technischen Universität in Berlin statt. Unter dem Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ diskutieren die Teilnehmenden, wie gesamtgesellschaftlich angegangen werden kann, was gesamtgesellschaftlich entsteht: sozial bedingte Ungleichheiten von Gesundheitschancen. Hieran knüpft sich die Frage, welchen Beitrag Public Health für eine solidarische(re) Gestaltung des Gesundheitswesens und weiterer gesundheitsrelevanter Politikbereiche leisten kann.

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Fluchtpunkt Kommune: Perspektiven auf Gesundheitsförderung bei Geflüchteten und Menschen mit

Zuwanderungsgeschichte
Die diesjährige Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit am 15. März in Berlin greift das Thema des Public Health Kongresses „Gesundheit solidarisch gestalten“ auf und widmet sich der Gesundheitsförderung und Prävention bei Geflüchteten und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Voraussetzungen erfüllt und welche Akteur_innen einbezogen werden müssen, um „Gesunde Kommunen für alle“ zu verwirklichen.

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GKV-Leitfaden Prävention aktualisiert
Der GKV-Leitfaden Prävention wird modulweise weiterentwickelt. In der aktuellen Fassung vom 09. Januar 2017 wurden die Kapitel 1 „Präambel“, 2 „Grundlagen“ und 5 „Leistungen zur individuellen verhaltensbezogenen Prävention nach § 20 Abs. 4 Nr. 1 SGB V“ entlang der Vorgaben des Präventionsgesetzes angepasst. Die Kapitel 3, 4, 6 und 7 bleiben in der Fassung vom 10.12.2014 grundsätzlich gültig. Mit dem GKV-Leitfaden Prävention legt der GKV-Spitzenverband in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung fest, die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten.

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Arbeits- und Gesundheitsförderung werden verzahnt
Seit Dezember 2016 kooperieren gesetzliche Krankenkassen mit fast 60 Jobcentern und Arbeitsagenturen in allen 16 Bundesländern, um die Arbeits- und Gesundheitsförderung systematisch zu verzahnen. Fester Bestandteil des Beratungs- und Vermittlungsprozesses von Jobcentern und Arbeitsagenturen ist dabei, Arbeitslose für die speziell auf sie ausgerichteten Angebote der gesetzlichen Krankenkassen in der Region, beispielsweise zur Stressbewältigung oder zur gesunden Ernährung und Bewegung, zu sensibilisieren und zur Teilnahme zu motivieren. Arbeitslose sollen so die von ihnen als belastend empfundene Lebenssituation besser meistern und den Menschen der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert werden.

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15. Kinder- und Jugendbericht vorgestellt
Das Bundeskabinett hat am 01. Februar 2017 die Stellungnahme zum 15. Kinder- und Jugendbericht beschlossen. Titel: „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“. Eine unabhängige Sachverständigenkommission hat den Bericht im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet. Der Bericht untersucht die Rahmenbedingungen des Aufwachsens sowie Einflüsse von Digitalisierung, demografischer Entwicklung und Globalisierung und analysiert alterstypische Problemlagen. Erstmals sind Sichtweisen junger Menschen eingeflossen.

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Teilhabebericht über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen 2016
Die Bundesregierung hat im Januar 2017 den zweiten Teilhabebericht über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen in Deutschland vorgelegt. Der Bericht verdeutlicht, dass die Entwicklung einer guten Teilhabe nicht in allen Lebensbereichen einheitlich verläuft. Positiv vermerkt wird beispielsweise, dass der Anteil der inklusiv betreuten Kinder im Jahr 2015 bei 91 Prozent lag. Nachholbedarf besteht weiterhin unter anderem beim Angebot barrierefreier Verkehrsmittel und barrierefreien Wohnraums.

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Generation What? – Wie tickt Europas Jugend?
Mehr als 930.000 junge Menschen aus 35 Ländern beteiligten sich bislang an der europaweiten Online-Erhebung „Generation What?“ zur Lebenswelt der 18- bis 34-Jährigen. Auf Fragen zu Lebensglück, Sexualität, Angst, Arbeit und Bildung oder Vertrauen in Institutionen gibt der Bericht zum multimedialen Projekt Auskunft. Die Europäische Rundfunkunion (EBU) koordiniert das Projekt, welches in Deutschland von drei Rundfunkanstalten begleitet wird.

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13. DGE-Ernährungsbericht veröffentlicht
„So dick war Deutschland noch nie“ titelt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE – in ihrer Pressemitteilung zur Veröffentlichung des 13. DGE-Ernährungsberichtes. Die Daten basieren auf dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes. Danach nimmt die Zahl der Übergewichtigen hierzulande weiter zu.
59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen sind übergewichtig.

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Sozialkompass Europa
Der Sozialkompass Europa ist ein umfangreiches Informationsmedium zu den Sozialsystemen in der EU. Er wird als interaktive Datenbank angeboten. Diese ermöglicht den Vergleich der verschiedenen Sozialsysteme in allen
28 Mitgliedsstaaten. Von A wie Alter bis S – Soziale Notlagen bietet die Datenbank in 15 Kapiteln eine rasche Orientierung über geltende soziale Regelungen und Normen.

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Nationale Datenbanken für Gesundheitsförderung und Prävention
Die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e. V. hat eine Übersicht erstellt, die Datenbanken zu Projekten und Literatur der Prävention und Gesundheitsförderung auflistet.

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Der vdek-Zukunftspreis 2017: „Gesundheit für Ältere gestalten – Lebensqualität fördern“
Die Ersatzkassen suchen in diesem Jahr innovative Ideen und Best-Practice-Beispiele, die sich dem gesunden Altern widmen. Beispielsweise werden Projekte gesucht, welche die Gesundheit und Selbstständigkeit älterer Mitbürger_innen in der Kommune oder im Quartier fördern. Zur Bewerbung aufgefordert sind insbesondere Projekte, die darauf abzielen, ältere Menschen mit eher schlechteren Gesundheitschancen besser als bisher zu erreichen und damit die Möglichkeit eröffnen, eine gesundheitsfördernde Lebensgestaltung umzusetzen. Insgesamt wird ein Preisgeld von 20.000 Euro ausgelobt. Bewerbungsschluss ist am 13. April 2017. 

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SKala-Initiative – Gemeinsam Menschen bewegen
SKala ist eine Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO. Unterstützt werden ausschließlich Organisationen, die nachweislich eine große soziale Wirkung erzielen. Die SKala-Initiative fördert bis zum Jahr 2020 bundesweit etwa 100 gemeinnützige Organisationen. Das Fördervolumen beträgt bis zu 100 Millionen Euro. Noch bis 03. März 2017 können sich gemeinnützige Organisationen für eine Förderung bewerben.

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Veranstaltungen der HAG

11. Hamburger Fachgespräch Plötzlicher Säuglingstod:
Schlaf gut, Baby! Sichere Akteure – unsichere Eltern?

Im 11. Hamburger Fachgespräch am 01. März 2017 werden unter anderem die Ergebnisse der 6. Erhebung in kinderärztlichen Beobachtungspraxen sowie die Evaluationsergebnisse zur neuen Kampagne „Schlaf gut, Baby!“ durch das Hans-Bredow-Institut vorgestellt. Veranstaltet wird die Tagung vom Hamburger Bündnis gegen den plötzlichen Säuglingstod.

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Ernährungspädagogische Fortbildung: Die Ernährung des Säuglings – die Weichen richtig stellen für eine gesunde Kinderernährung
Welche Milch in welchen Mengen benötigt ein Säugling? Wann und wie soll die Beikost eingeführt werden? Diese und andere Fragen sind Gegenstand der HAG-Fortbildung am Dienstag, den 11. April 2017. Sie wendet sich an Mitarbeiter_innen in Einrichtungen der Elternberatung.

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Frühe Hilfen Fachtagung
Am 17. Mai 2017 findet eine Fachtagung zum Landeskonzept „Guter Start für Hamburgs Kinder“ statt.  In der Veranstaltung werden die Ergebnisse aus zwei Jahren Berichtswesen der Familienteams diskutiert und in vertiefenden Foren die Themen „Eltern in der Selbstorganisation stärken“, „Sensibilisierung für

Kindeswohlgefährdung“, „Kultursensibilität im Umgang mit Menschen mit Fluchterfahrungen“ sowie „Eltern mit einer psychischen Erkrankung“ genauso beleuchtet. Die HAG führt die Veranstaltung im Auftrag der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz durch.

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Termine Arbeitskreise

AK Gesundheitsförderung in der Arbeitsumwelt
Termine 2017

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AK Sexualität
Termine 2017

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Veranstaltungskalender

Hamburg

Gesundheit 4.0 made in Hamburg
21. Februar 2017

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7. Konferenz zur sozialen Spaltung: Alt, Älter, Arm?
22. Februar 2017

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EbM-Kongress 2017 | Klasse statt Masse – wider die wertlose Wissenschaft | Die Zukunft einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung
09. - 11. März 2017

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13. Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft
29. März 2017

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Reife-Prüfungen | Von Krisen und Bewältigungsstrategien junger Erwachsener
29. März 2017

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Fachtag „Arbeit, Arbeit, nix als Arbeit?!“
30. März 2017

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Auf der Spur des Morgensterns | Menschenwürde und Menschenrechte in der Psychiatrie | Trialogisches Symposium aus Anlass des 100. Geburtstages von Dorothea Buck
06. April 2017

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22. Suchttherapietage in Hamburg | Schwerpunkt: Migrationsspezifische Aspekte süchtigen Verhaltens
06. - 09. Juni 2017

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BGW forum 2017: Gesundheitsschutz in der Behindertenhilfe
05. September 2017

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Bundesweit

Forum Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen
22. Februar 2017, Berlin

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Bildung und Gesundheit in der Kita | Früh übt sich… Bildung – Entwicklung – Nachhaltigkeit
27. Februar 2017, Hannover

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Kompetenzforum 2017: Interkulturelle Gesundheitsförderung in den Städten und Gemeinden unter Bedingungen globaler Flucht und Migration
27. Februar 2017, Leipzig

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Wir können auch anders … und machen es auch! Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Eltern in Gesundheitsförderung, Stadtteilarbeit, Kitas, Schulen und mehr …
01. März 2017, Hannover

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54. Wissenschaftlicher Kongress der DGE: Ernährungs- und Lebensmittelforschung –
werden wir den gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht?
01. - 03. März 2017, Kiel

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Das Eigene und das Fremde | 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e. V.
01. - 04. März 2017, Dresden

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Jahreskonferenz WAI-Netzwerk: Arbeitsfähigkeit 4.0 – Arbeitsfähig in die Zukunft
07. - 08. März 2017, Berlin

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Gesundheitskongress des Westens 2017
07. - 08. März 2017, Köln

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Arbeitsmarkt sozial gestalten – Flüchtlinge und Frauen vor Ort unterstützen
08. März 2017, Stuttgart

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Folteropfer sehen – Versorgungspfade bahnen
10. - 11. März 2017, Düsseldorf

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Symposium & Workshop „Achtsam sein – bewusst[er]leben“
10. - 12. März 2017, Edertal

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Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2017 | Fluchtpunkt Kommune: Perspektiven auf Gesundheitsförderung bei Geflüchteten und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

15. März 2017, Berlin

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Kongress Armut und Gesundheit 2017: Gesundheit solidarisch gestalten
16. - 17. März 2017, Berlin

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Healthy Ageing Conference 2017: Ernährung, Bewegung, Lebenswelten
16. - 17. März 2017, Fulda

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3rd International Congress Hidden Hunger
20. - 22. März 2017, Stuttgart

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103. Wissenschaftliche Jahrestagung: „Innehalten, Suchttherapie! Was geht?“
22. - 23. März 2017, Berlin

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16. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag
28. - 30. März 2017, Düsseldorf

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12. Kongress für Gesundheitsnetzwerker | Vernetzung: weiterdenken!
29. - 30. März 2017, Berlin

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Selbstevaluation – Schritt für Schritt
04. April 2017, Hannover

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Konferenz zum Siebten Altenbericht
04. April 2017, Berlin

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5. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“
05. April 2017, Berlin

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Datenanalyse und Datenpräsentation – Schritt für Schritt
26. April 2017, Hannover

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UGB-Tagung: Ernährung aktuell 2017
12. - 13. Mai 2017, Gießen

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8. Dresdner Kita-Symposium: Fließende Grenzen in stürmischen Zeiten
09. - 10. Juni 2017, Dresden

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30. Heidelberger Kongress 2017 „Ethische Fragen in der Suchtbehandlung“
21. - 23. Juni 2017, Heidelberg

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International

6th International Conference on the History of Occupational and Environmental Health
29. - 31. März 2017, Göteborg, Schweden

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Gesundheit 4.0 – Trendtage Gesundheit Luzern
29. - 30. März 2017, Luzern, Schweiz

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15th World Congress on Public Health: Voices, Vision, Action
03. - 07. April 2017, Melbourne, Australien

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25th International Conference on Health Promoting Hospitals and Health Services „Health Promoting Health Care in times of crises – lessons from the past, directions for the future”

12. - 14. April 2017, Wien, Österreich

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European Perspectives on Health Promotion | Public Health Assets: Mapping and mobilizing health assets
16. - 29. Juli 2017, Alicante, Spanien

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Impressum Stadtpunkte Aktuell
Herausgeberin:
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG)
Repsoldstr. 4
20097 Hamburg

Redaktion: Dörte Frevel, Christine Orlt
Telefon: 040 2880364-0
Fax: 040 2880364-29
Mail: newsletter@hag-gesundheit.de
Internet: www.hag-gesundheit.de

Vereinsregister/Amtsgericht HH VR 5888
Vorsitz | Prof. Dr. Corinna Petersen-Ewert
Geschäftsführung | Fachliche Leitung: Petra Hofrichter
Wirtschaftliche Leitung (kommissarisch): Petra Hofrichter

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