Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

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Ausgabe 19, Januar 2017

HAG aktuell

Gesunde Schule 2015/2016: HAG zeichnet 25 Schulen aus
Die Schalldämmung in der Pausenhalle, Küchenkonferenzen, gemeinsames Speisen mit Senior_innen, ein

Niedrigseilgarten und Slacklines auf dem Schulhof, Zeitspender_innen, die im Unterricht helfen, oder ein

individuelles Lerncoaching: Das ist eine kleine Auswahl an Aktivitäten und Projekten, für die 25 Hamburger Schulen als „Gesunde Schule 2015/2016“ am 29. November 2016 im Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung ausgezeichnet wurden. Das Motto: „Gesunde Schule – den ganzen Tag!“. Besonders geehrt wurde in diesem Jahr die Stadtteilschule Lurup: Sie erhielt bereits zum zehnten Mal die Auszeichnung und damit eine „Goldene Möhre“.

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Gesundheitsförderung vor Ort
Wie Akteure in den Kommunen und Krankenkassen sich gemeinsam engagieren können, darum ging es bei der Fachtagung „Gesundheitsförderung vor Ort“ am 24. November 2016 im Haus des Sports. Die über 60 Teilnehmenden diskutierten über die Chancen und Potenziale integrierter kommunaler Strategien im Rahmen der Hamburger Landesrahmenvereinbarung zur Umsetzung des Präventionsgesetzes (LRV). Die Veranstaltung fand im Rahmen des BZgA-Projektes „Qualitätsentwicklung in Lebenswelten“ statt.
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HAG-Jahrestagung 2016: Wie gelingen Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Kommune?
Wie können Prozesse und Maßnahmen partizipativ gestaltet werden? Und was wirkt? Neue Impulse für eine wirkungsorientierte Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung brachten Prof. Dr. Petra Kolip von der Universität Bielefeld und Prof. Dr. Michael T. Wright von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin bei der HAG-Jahrestagung 2016 am 16. November im Haus des Sports ein.

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Gesundheit aktuell – Hamburg

Kongress Pakt für Prävention 2016
„Leinen los – Gemeinsam verantwortlich für ein gesundes Hamburg!“
Am 13. Oktober 2016 tagte zum fünften Mal der Kongress Pakt für Prävention. 160 Teilnehmende kamen in der Katholischen Akademie Hamburg zusammen, um unter dem Motto „Leinen los – Gemeinsam verantwortlich für ein gesundes Hamburg!“ bisherige Aktivitäten in der Gesundheitsförderung und Prävention zu diskutieren und Bilanz zu ziehen. Auf diesen Ergebnissen aufbauend wurden Anfang Dezember 2016 Empfehlungen für Ziele und Handlungsschwerpunkte für die Umsetzung der Landesrahmenvereinbarung erarbeitet.

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Wie arbeitet eine Gesundheitsförderungs- und Präventionskette?
Vor-Ort-Besuch der Senatorin für Gesundheit
und Verbraucherschutz in Rothenburgsort
Am 14. November 2016 besuchte Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Einrichtungen in Rothenburgsort (RBO), die aktiv in die dortige Gesundheitsförderungs- und Präventionskette involviert sind: Die elbmütter und elbväter – ein Projekt des Caritasverbandes für Hamburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Hamburg-Mitte und das Spielhaus Traunspark.

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Innovative Modelle zur gesundheitlichen Versorgung in Hamburg
Der Innovationsfonds des Bundes hat angekündigt, drei Hamburger Vorhaben in den nächsten Jahren mit insgesamt über 22 Millionen Euro zu fördern. Die innovativen Modellprojekte haben eine bessere gesundheitliche Versorgung zum Ziel. Die Vorhaben: „Gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung in Billstedt und Horn“, „NetzWerk LebenPlus“ und „Modell der sektorenübergreifend-koordinierten, schweregrad-gestuften Versorgung psychischer Erkrankungen“.

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Dolmetscherfonds für Psychotherapie beschlossen
Die Hamburgische Bürgerschaft hat am 9. November 2016 die Einrichtung eines Dolmetscherfonds für die

psychotherapeutische Behandlung von traumatisierten und psychisch kranken Flüchtlingen beschlossen.

200 000 Euro sollen aus dem Integrationsfonds für die Umsetzung zur Verfügung gestellt werden. Das Konzept wurde vom Verein SEGEMI Seelische Gesundheit • Migration und Flucht e. V. in Kooperation mit der Psychotherapeutenkammer Hamburg und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband entwickelt.

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Masterplan Active City
Der Hamburger Senat hat am 22. November 2016 den Masterplan Active City beschlossen. Bis 2024 sollen insgesamt 26 Projekte schrittweise umgesetzt werden. Die Projekte des Masterplans werden in den fünf zentralen Handlungsfeldern des Hamburger Sports umgesetzt: im Schul- und Vereinssport, Sport im öffentlichen Raum, Sport für Alle, Nachwuchsleistungssport und Spitzensport. Unabhängig davon werden Investitionen in Schulsporthallen, bezirkliche Sportstätten und vereinseigene Sportanlagen fortgesetzt.

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Hilfe für Opfer medizinischer Behandlungsfehler
Hamburg hat gemeinsam mit Bayern eine Bundesratsinitiative zur Einrichtung eines Entschädigungs- und Härtefallfonds für Opfer von medizinischen Behandlungsfehlern gestartet. Der angestrebte Fonds soll helfen etwaige Gerechtigkeitslücken bei haftungsrechtlichen Schadenersatzansprüchen im Falle erheblicher behandlungsinduzierter Gesundheitsverletzungen zu identifizieren und gegebenenfalls zu schließen.
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Barrierefrei für alle – Inklusion im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit hat ein Infoblatt veröffentlicht, das einen Überblick darüber gibt,

was Inklusion im Arbeitsleben bedeutet und welche Bereiche des betrieblichen Alltags davon berührt werden. Die Begriffe „Inklusion“ und „Barrierefreiheit“ beziehen sich dabei nicht nur auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung, sondern werden weiter gefasst.

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2. Hamburger Zukunftspreis 2017
Der Preis des Zukunftsrates Hamburg fördert Projektideen und Vorschläge, die zu Zukunftsfähigkeit und

Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro

1992 sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002. Die Leitidee lautet: Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können – überall auf der Welt! Jugendliche und junge Erwachsene bis 35 Jahre aus Schule, Berufsbildung, Betrieb und Hochschule können Bewerbungen bis zum 31. März 2017 einreichen.

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Bewegte Kitas und Bewegungskitas+ gesucht! Das Landessportamt setzt sich für mehr Bewegung in Kitas ein.

Die Zielgruppe der Kleinsten frühzeitig zu einer bewegten und gesunden Lebensgestaltung zu bringen ist ein Ziel der Dekadenstrategie „HamburgMachtSport“. Eine Maßnahme darin, die zugleich als gutes Praxisbeispiel des „Paktes für Prävention“ gilt, ist die Auszeichnung von Kindertagesstätten zur Bewegten Kita / Bewegungskita+. Gemeinsam mit dem Verband für Turnen und Freizeit e.V. und der Hamburger Sportjugend wird die Auszeichnung seit 2013 angeboten. Alle Kitas, die ihre tägliche Bewegungszeit der Kinder verbunden mit einem sportfachlich hohen Ausbildungsstandard ihrer Erzieherinnen und Erzieher als Herausstellungsmerkmal hervorheben möchten, können sich bewerben. Bislang haben dies 29 Kitas erfolgreich getan – 6 davon haben sogar die Auszeichnung zur Bewegungskita+ erhalten. Insbesondere die Kooperation der Kitas mit den ortsansässigen Sportvereinen stellt ein wichtiges Auszeichnungskriterium dar.

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Gesundheit aktuell – bundesweit

Film: Was ist eine Präventionskette und wie baut man sie auf?
Expert_innen aus zehn Bundesländern berichten in dem Film von ihren Erfahrungen bei der Entwicklung einer integrierten kommunalen Strategie für Gesundheitsförderung und Prävention. Sie setzen auf multiprofessionelle, übergreifende Zusammenarbeit in Form einer Präventionskette. Ihr Ziel ist, allen Kindern und Jugendlichen ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen und die erforderlichen Bedingungen in gemeinsamer Verantwortung zu gestalten. Was hat sie dazu bewegt? Was hat sie motiviert? Was ist aus ihrer Sicht zu beachten? Es kommen Fachkräfte aus dem Gesundheits-, Jugendhilfe-, Sozial- und Bildungsbereich sowie Eltern zu Wort.

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Ressortübergreifende Strategie Soziale Stadt: Zusätzlicher Investitionspakt für Problemstadtteile
Die Bundesregierung stockt die Fördermittel für benachteiligte Stadtviertel und soziale Brennpunkte deutlich auf, erweitert eigene Unterstützungsprogramme und passt sie besser auf die Bedürfnisse dieser Viertel an. In die ressortübergreifende Strategie zur sozialen Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ sollen zwischen 2017 und 2020 zusätzliche 1,2 Milliarden Euro an die Kommunen fließen, um damit dringende Baumaßnahmen zum Beispiel in Schulen, Kitas oder Stadtteilzentren zu finanzieren und soziale Projekte besser zu unterstützen. Außerdem wird die Verbraucherberatung in den Stadtteilen mit niedrigeren Einkommen gestärkt.

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Kongress Armut und Gesundheit 2017: Gesundheit solidarisch gestalten
Armut macht krank, mit steigender Tendenz! Diese mahnende Botschaft konstatiert der Kongress Armut und Gesundheit seit 22 Jahren. Er regt damit jedes Jahr die Debatte um ungleiche Gesundheitschancen an und unterstützt den Austausch der vielen Aktiven in diesem Feld. Der Kongress Armut und Gesundheit 2017 findet statt am 16. und 17. März 2017 an der Technischen Universität in Berlin. Unter dem Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ wird diskutiert, wie gesamtgesellschaftlich angegangen werden kann, was gesamtgesellschaftlich entsteht: sozial bedingte Ungleichheiten von Gesundheitschancen. Hieran knüpft sich die Frage, welchen Beitrag Public Health für eine solidarische(re) Gestaltung des Gesundheitswesens und weiterer gesundheitsrelevanter Politikbereiche leisten kann.

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16,1 Millionen Menschen in Deutschland von Armut bedroht
Der Anteil der von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohten Bevölkerung in Deutschland ist weiterhin hoch. Zu diesem Ergebnis kommt die Erhebung Leben in Europa (EU-SILC). Etwa 16,1 Millionen Menschen, das sind ca. 20 Prozent, waren im Jahr 2015 von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Seit dem Jahr 2008 ist dieser Anteil nahezu unverändert hoch.

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Bundesinitiative Frühe Hilfen – Bericht 2016
Der vorliegende Bericht des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) stellt die Essenz der bislang gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen (Stand Dezember 2015) zur Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen dar. Er zeigt Erfolge auf, verweist aber auch auf zukünftige fachliche Entwicklungsbedarfe.

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Präventionsbericht 2016 veröffentlicht
Im Jahr 2015 haben die gesetzlichen Krankenkassen über 317 Millionen Euro für Gesundheitsförderung und Prävention ausgegeben – eine Steigerung von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht 2016 hervor. Dieser wurde vom GKV-Spitzenverband und dem Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDK) erstellt. Über 38 Millionen Euro flossen dabei in gesundheitsfördernde Projekte in Lebenswelten wie etwa in Wohngebieten, Kindertagesstätten und Schulen.

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Siebter Altenbericht veröffentlicht
Der Siebte Altenbericht der Bundesregierung ist im November 2016 erschienen. Unter dem Titel „Sorge und

Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ wird aufgezeigt, was die Politik auf lokaler Ebene tun kann, um für alle Menschen ein gutes Leben im Alter zu ermöglichen. Schwerpunkte sind die Handlungsbereiche gesundheitliche Versorgung, pflegerische Versorgung, Wohnen sowie Mobilität.

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BAuA-Arbeitszeitreport 2016
Die Gestaltung der Arbeitszeit gehört zu den zentralen Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Es geht dabei um die Dauer und Lage von Arbeits- und Ruhezeiten sowie um die Planbarkeit und Beeinflussbarkeit der persönlichen Arbeitszeiten. Die Daten einer repräsentativen Befragung von rund 20 000 Beschäftigten in Deutschland geben differenziert Aufschluss über die Arbeitszeitrealität der Beschäftigten und erlauben eine Einschätzung zu Fragen der Arbeitszeitflexibilität und deren Gestaltung.

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Gesundheit auf einen Blick – Europa 2016: Gesundheitszustand im EU-Zyklus
Im Original heißt die im November 2016 von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlichte Studie „Health at a Glance: Europe 2016, State of Health in EU Cycle“. Zwei Statements aus der ins Deutsche übersetzten Zusammenfassung des Berichts: Zur weiteren Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung und zur Verringerung der gesundheitlichen Ungleichheit in den Ländern der EU bedarf es einer wirksameren Prävention und einer hochwertigen Versorgung. Und: Im Hinblick auf die Verringerung der gesundheitlichen Ungleichheit kommt es entscheidend darauf an, den Zugang aller zu den Versorgungsleistungen sicherzustellen.

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Dokumentation der BVPG-Statuskonferenz „Flucht und Gesundheit“ liegt vor
Wie können Geflüchtete durch Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung erreicht werden? Welche Kompetenzen sind auf Seiten der Akteure im Feld und auch auf Seiten der Geflüchteten gefragt? Diesen und anderen Fragen ging die Statuskonferenz „Flucht und Gesundheit“ der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG) am 22. Juni 2016 in Düsseldorf nach. Die Dokumentation zur Konferenz liegt nun vor.

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Orientierungshilfe für Geflüchtete
Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), der Paritätische Gesamtverband und der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) haben eine Broschüre zum Thema „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ erarbeitet. Die zwölfseitige Broschüre ist in zehn Sprachen übersetzt worden. Ergänzend ist eine Textversion in leichter Sprache geplant.

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Neue Themen in den Handlungsempfehlungen zum 1. Lebensjahr
Das Netzwerk Gesund ins Leben hat die bundesweit einheitlichen Handlungsempfehlungen für das erste Lebensjahr eines Kindes und für stillende Frauen aktualisiert und erweitert. Erstmals gibt es Empfehlungen zur Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen und zum Essenlernen im Säuglingsalter.

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Gute Praxis für gesundheitliche Chancengleichheit – Die Good Practice-Kriterien und Praxisbeispiele
Die Good Practice-Kriterien unterstützen Akteure dabei, gesundheitsfördernde Maßnahmen zielgruppengerecht und wirkungsvoll zu planen und umzusetzen. Jetzt liegen die Kriterien als kompakte Steckbriefe vor: Für jedes Merkmal beschreibt eine Stufenleiter, worauf es jeweils auf dem Weg zur guten Praxis ankommt. Im zweiten Teil des Fachheftes verdeutlichen 120 Praxisbeispiele, wie die Umsetzung der Kriterien konkret aussehen kann.

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Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017
Wer hat die besten Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit? Um den betrieblichen Arbeitsschutz zu fördern, prämieren Bund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung die besten Vorschläge für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis 2017. Unternehmen und Einzelpersonen können ihre innovativen Lösungen noch bis zum 31. Januar 2017 einreichen. Dotiert ist die Auszeichnung, die am 17. Oktober 2017 im Rahmen der Messe A+A in Düsseldorf vergeben wird, mit 40 000 Euro.

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Lohfert-Preis 2017: Vermeidbare (Fehl-)Behandlungen reduzieren
Der Lohfert-Preis 2017 steht unter dem Titel: „Patientenkommunikation: Systeme zur Reduzierung vermeidbarer (Fehl-)Behandlungen“. Gesucht werden Projekte, die in diesem Sinn messbare Qualität an Patienten_innen zeigen und umsetzen. Der Preis ist mit 20 000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist am 28. Februar 2017. Die Preisverleihung findet am 20. September 2017 im Rahmen des 13. Gesundheitswirtschaftskongresses in Hamburg statt.

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Deutsche Sportjugend schreibt Vereinswettbewerb für den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule aus
Der dsj-Zukunftspreis 2017 belohnt Sportvereine, die im Bereich Kinder kreativ und innovativ arbeiten. Die aktuelle Ausschreibung richtet sich an diejenigen, die den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule mitgestalten. Beispielsweise durch Sportfeste in gemeinsamer Kooperation mit Kindergarten und Grundschule oder durch Sportangebote in der Grundschule, die bereits Vorschulkindern offenstehen. Der Zukunftspreis ist mit insgesamt 10 000 Euro und weiteren Sachpreisen dotiert. Bewerbungsschluss ist am 26. März 2017.

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Forschungspreis zur Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus
Mit dem Herbert-Lewin-Preis werden wissenschaftliche Arbeiten zu dem Thema „Aufarbeitung der Geschichte der Ärztinnen und Ärzte in der Zeit des Nationalsozialismus“ prämiert. Die Ausschreibung wird vom Bundesministerium für Gesundheit, der Bundesärztekammer, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung getragen. Die Arbeiten müssen bis zum 15. Juni 2017 eingereicht werden. Der Preis ist mit insgesamt 15 000 Euro dotiert.

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Veranstaltungen der HAG

Erfolgreiches Studium trotz Burnout – Studierende berichten, wie sie ihre Krise(n) gemeistert haben
Im Rahmen der Ringvorlesung „Gesund und gelassen studieren – geht das heutzutage noch?“ des Modellprojektes Landungsbrücke – Übergänge meistern! berichten Studierende, wie sie ihr Studium trotz Hindernissen und Krisen erfolgreich gemeistert haben. Moderiert wird die Veranstaltung von Kerstin Andresen, M. A., HAG. Die Veranstaltung findet am 18. Januar 2017 an der Universität Hamburg statt.

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Geschmacksache?! Qualität und Sensorik in der Schulverpflegung
Im Rahmen der Reihe „Schulverpflegung – Praxis vor Ort“ bietet die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg den Workshop am 25. Januar 2017 an. Für die Auswahl und die Akzeptanz eines Lebensmittels oder einer Mahlzeit ist der sinnliche Eindruck entscheidend. Im Workshop werden die Grundbegriffe der Sensorik vermittelt und die Verkostung / das Probe-Essen als Instrument der Qualitätssicherung in der Schulverpflegung vorgestellt und praktisch erprobt.

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Gesundheitsförderung und digitale Medien – Chancen, Grenzen, Herausforderungen
Im Rahmen der Ringvorlesung „Gesund und gelassen studieren – geht das heutzutage noch?“ des Modellprojektes Landungsbrücke – Übergänge meistern! erläutert Dr. Claudia Lampert, Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg, welche Chancen und Möglichkeiten digitale Medien für die Gesundheitsförderung bieten und wo die Grenzen liegen. Die Veranstaltung findet am 25. Januar 2017 an der Universität Hamburg statt.

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Abschlussveranstaltung mit Möglichkeiten zur Diskussion, Ausblick für die Zukunft und Ergebnispräsentation
Bei der Abschlussveranstaltung der Ringvorlesung „Gesund und gelassen studieren – geht das heutzutage noch?“ des Modellprojektes Landungsbrücke – Übergänge meistern! wird Raum für Diskussionen geschaffen, ein Ausblick in die Zukunft gegeben und die Ergebnisse der Ringvorlesung präsentiert. Die Veranstaltung findet am 1. Februar 2017 an der Universität Hamburg statt.

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Weiterbildung zum Eltern-Programm Schatzsuche
Am 23. Februar 2017 beginnt der zehnte Weiterbildungskurs zum Eltern-Programm Schatzsuche: Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern in der Kita. Beim Schatzsuche-Programm handelt es sich um ein umfangreiches Eltern-Programm, das insbesondere die Stärken und Schutzfaktoren der Kinder in den Blick nimmt und von Erzieher_innen in der Kita durchgeführt wird. Den Eltern wird im Rahmen von sechs Treffen nicht nur Wissen über das seelische Wohlbefinden von Kindern vermittelt – vielmehr steht die Freude am gemeinsamen Miteinander und an Erziehungsaufgaben im Fokus.

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SIDS-Fachgespräch
Bitte Termin vormerken! Am 1. März 2017 veranstaltet das Hamburger Bündnis gegen den plötzlichen Säuglingstod (SIDS) ein Fachgespräch zur „Schlaf-gut, Baby!“-Kampagne. Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Frühe Hilfen Fachtagung
Am 17. Mai 2017 führt die HAG im Auftrag der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz eine Fachtagung im Rahmen des Landeskonzeptes „Frühe Hilfen – Guter Start für Hamburgs Kinder“ durch. Bei der Veranstaltung werden die Ergebnisse aus zwei Jahren Berichtswesen der Familienteams diskutiert, in vertiefenden Foren aktuelle Themen aufgegriffen sowie das Thema „Kinder von Eltern mit einer psychischen Erkrankung“ genauer beleuchtet.

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Termine Arbeitskreise

AK Gesundheitsförderung in der Arbeitsumwelt
Termine 2017

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AK Sexualität
Termine 2017

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Veranstaltungskalender

Hamburg

Arbeitsschutz der Zukunft – Entwicklungen heute und morgen
02. Februar 2017

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EbM-Kongress 2017: Klasse statt Masse – wider die wertlose Wissenschaft | Die Zukunft einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung
09. - 11. März 2017

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Fachtag „Arbeit, Arbeit, nix als Arbeit?!“
30. März 2017

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BGW forum 2017: Gesundheitsschutz in der Behindertenhilfe
05. September 2017

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Bundesweit

#Zeit zu gestalten: Leben_Arbeit_Zukunft | Konferenz zur Arbeitszeit
17. - 18. Januar 2017, Berlin

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Fachtagung „Interdisziplinäre Versorgung von Kindern psychisch kranker Eltern aus Sicht der Frühen Hilfen“
27. Januar 2017, Berlin

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Update „Sexualpädagogisches Arbeiten mit Schulklassen und anderen Gruppen“
Methoden – Medien – Gruppenleitung
27. - 29. Januar 2017, Würzburg

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KassenGipfel 2017
13. - 14. Februar 2017, Berlin

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Medizin in der Dienstleistungsgesellschaft – Forderungen, Erwartungen und Befürchtungen
16. - 17. Februar 2017, Hannover

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Kongress STADTLANDBIO 2017
16. - 17. Februar 2017, Nürnberg

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Forum Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen
22. Februar 2017, Berlin

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Bildung und Gesundheit in der Kita, Früh übt sich… Bildung – Entwicklung – Nachhaltigkeit
27. Februar 2017, Hannover

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Kompetenzforum 2017: Interkulturelle Gesundheitsförderung in den Städten und Gemeinden unter Bedingungen globaler Flucht und Migration
27. Februar 2017, Leipzig

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Wir können auch anders … und machen es auch! Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Eltern in Gesundheitsförderung, Stadtteilarbeit, Kitas, Schulen und mehr …
01. März 2017, Hannover

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54. Wissenschaftlicher Kongress der DGE: Ernährungs- und Lebensmittelforschung –
werden wir den gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht?
01. - 03. März 2017, Kiel

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Jahreskonferenz WAI-Netzwerk: Arbeitsfähigkeit 4.0 – Arbeitsfähig in die Zukunft
07. - 08. März 2017, Berlin

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Gesundheitskongress des Westens 2017: Brücken bauen - Gute Versorgung über die Sektoren hinweg
07. - 08. März 2017, Köln

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Symposium & Workshop „Achtsam sein – bewusst[er]leben“
10. - 12. März 2017, Edertal

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Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2017: Gute Gesunde Kommunen für alle! Gesundheitsförderung mit Geflüchteten und Migrant/-innen
15. März 2017, Berlin

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Kongress Armut und Gesundheit 2017: Gesundheit solidarisch gestalten
16. - 17. März 2017

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Healthy Ageing Conference 2017: Ernährung, Bewegung, Lebenswelten
16. - 17. März 2017, Fulda

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3rd International Congress Hidden Hunger
20. - 22. März 2017, Stuttgart

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103. Wissenschaftliche Jahrestagung: „Innehalten, Suchttherapie! Was geht?“
22. - 23. März 2017, Berlin

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International

6th International Conference on the History of Occupational and Environmental Health
29. - 31. März 2017, Göteborg, Schweden

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15th World Congress on Public Health: Voices, Vision, Action
03. - 07. April 2017, Melbourne, Australien

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25th International Conference on Health Promoting Hospitals and Health Services „Health Promoting Health Care in times of crises – lessons from the past, directions for the future”

12. - 14. April 2017, Wien, Österreich

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Impressum Stadtpunkte Aktuell
Herausgeberin:
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG)
Repsoldstr. 4
20097 Hamburg

Verantwortlich: Petra Hofrichter
Redaktion: Dörte Frevel, Christine Orlt
Telefon: 040 2880364-0
Fax: 040 2880364-29
Mail: newsletter@hag-gesundheit.de
Internet: www.hag-gesundheit.de

Vereinsregister/Amtsgericht HH VR 5888
Vorsitzende: Prof. Dr. Corinna Petersen-Ewert
Geschäftsführerin: Susanne Wehowsky

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