Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

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Ausgabe 16, Juni 2016

HAG aktuell

Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg jetzt online
Seit Anfang Juni sind die neuen Seiten der Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg online geschaltet. Die Seiten geben einen Überblick über die Struktur und die vielfältigen Arbeitsschwerpunkte innerhalb der Landesinitiative. In Hamburg leben rund 30.000 Menschen mit mittelschwerer oder schwerer Demenz. Im Zuge des demografischen Wandels wird diese Zahl weiter ansteigen. Vor diesem Hintergrund rief die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz in Kooperation mit anderen Akteuren bereits 2012 die Landesinitiative ins Leben. Ziel ist eine Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.

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Forschungsprojekt in Rothenburgsort: Start der Erhebungsphase
Im Teilprojekt Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien (KEG) startet die Erhebungsphase: Nach der gemeinsamen Entwicklung eines Interview-Leitfadens gehen die Mitforschenden vor Ort. Interviewt werden die Fachakteure aus Rothenburgsort (RBO), die schon in der Anfangszeit (2012/2013) im Netzwerk „Gesund aufwachsen in RBO“ am Aufbau der Gesundheitsförderungs- und Präventionskette beteiligt waren. Dabei steht die Weiterentwicklung der Präventionskette nach der Fusionierung des Netzwerks mit der Regionalkonferenz RBO im Mittelpunkt. Der Leitfaden basiert auf der Forschungsmethode „Appreciative Inquiry“ (AI) – „Wertschätzende Erkundung“. Das heißt, es wird an guten Erfahrungen in der Zusammenarbeit der Akteure angesetzt.

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Die nächste Schatzsuche-Fortbildung in Hamburg startet im Oktober
Am 6. Oktober 2016 beginnt der nächste Durchgang der Schatzsuche-Weiterbildung in Hamburg. Das von der HAG entwickelte Eltern-Programm Schatzsuche unterstützt Eltern bei der Förderung der seelischen Entwicklung ihrer Kinder. Zur Umsetzung des Programms im Setting Kita bildet die HAG Erzieher_innen weiter. Die Weiterbildung umfasst sechs Module, Materialien, eine Inhouse-Schulung, das Medienpaket zur Durchführung des Eltern-Programms sowie Fachberatung und kollegialen Austausch. Es können sich zwei Fachkräfte je Einrichtung anmelden. Die Kosten betragen pro Person EUR 450,00. Die Teilnehmenden erhalten nach Abschluss ein Zertifikat. Anmeldungen sind jederzeit möglich.

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HAG zeichnet vier Betriebe mit dem Hamburger Gesundheitspreis 2015 aus
Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks und die HAG-Vorsitzende Prof. Dr. Petersen-Ewert haben am 13. April 2016 vier Betriebe mit dem Hamburger Gesundheitspreis 2015 ausgezeichnet. Das Thema: „Beschäftigte beteiligen!“. Thomas Becker – das Atelier für Schmuck, der Pflegedienst Hilfe Daheim, die Groundstars GmbH & Co. KG und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) überzeugten mit ihren eingereichten Konzepten. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen des zwölften Gesundheitstages der Hamburger Wirtschaft in der Handelskammer überreicht.

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Gesundheit aktuell – Hamburg

Kongress Pakt für Prävention 2016
Bitte vormerken: Am 13. Oktober 2016 findet der vierte Kongress des Paktes für Prävention in der Katholischen Akademie Hamburg statt. Das Thema: Leinen los – Gemeinsam verantwortlich für ein gesundes Hamburg!

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Hilfe! Mein Baby schreit so viel
Die hamburgischen Behörden für Gesundheit und Verbraucherschutz und für Arbeit, Soziales, Familie und
Integration, die Techniker Krankenkasse sowie die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung haben den „Schreibaby“-Flyer neu aufgelegt. Das Faltblatt „Hilfe! Mein Baby schreit so viel“ ist ein Ratgeber für Eltern von Neugeborenen und Kleinkindern. Die überarbeitete Neuauflage wurde in leichte Sprache übersetzt.

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Koordinierungsbausteine für Gesundheitsförderung als Gutes-Praxis-Beispiel ausgezeichnet
In Hamburg gibt es sechs Koordinierungsbausteine für Gesundheitsförderung (KoBas). Sie stärken gesundheitsförderliche Strukturen im Quartier, entwickeln bedarfsgerechte, qualitätsgesicherte Angebote und koordinieren deren Umsetzung für Menschen in schwieriger sozialer Lage. Der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit hat die KoBas nun als Beispiel Guter Praxis ausgezeichnet. Die Koordinierungsbausteine wurden im Rahmen des Landesprogramms „Pakt für Prävention – Gemeinsam für ein gesundes Hamburg!“ aufgebaut.

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Online-Programm zur Gesundheitsförderung älterer Menschen gestartet
Unter Federführung der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg wurde im Rahmen des EU-Projekts „Healthy Ageing Supported by Internet and Community“ (HASIC) ein Online-Programm zur Gesundheitsförderung älterer Menschen entwickelt. Bei der Suche nach Gesundheitsinformationen nutzen auch ältere Menschen zunehmend das Internet. Das interaktive Angebot steht kostenlos zur Verfügung.

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Vereinbarkeitslotsen Pflege und Beruf
Das neue Projekt „Vereinbarkeitslotsen Pflege und Beruf“ im Rahmen der Hamburger Allianz für Familien will Mitarbeitende in Unternehmen als Ansprechpersonen für Vereinbarkeitsfragen im Bereich Pflege und Beruf ausbilden. Sie haben Kenntnisse der innerbetrieblichen und der gesetzlichen Möglichkeiten, können erste fachliche Informationen geben und auf spezielle Beratungs- und Hilfeangebote verweisen. Durch sie erhalten die Maßnahmen in diesem Bereich ein „Gesicht“.

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Gesundheit aktuell - bundesweit

Landesrahmenvereinbarungen zur Prävention in drei Bundesländern unterzeichnet
In den Bundesländern  Hessen, Thüringen  und Sachsen haben die gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen sowie die Unfall- und Rentenversicherung mit den jeweils auf Landesebene zuständigen Ministerien Landesrahmenvereinbarungen für Prävention und Gesundheitsförderung nach § 20 f Sozialgesetzbuch V unterzeichnet. Damit setzen die Akteure die Vorgaben des im Sommer 2015 verabschiedeten Präventionsgesetzes um.

Selbstevaluation von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung
Als Onlineversion liegt der Leitfaden „Ergebnisevaluation von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung“ bereits vor. Nun kann er auf der Seite des Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen heruntergeladen oder als Printversion bestellt werden. Der Leitfaden vermittelt Akteur_innen das nötige Hintergrundwissen zur Selbstevaluation.

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Positionspapier des Paritätischen Gesamtverbandes zu Gesundheit und Haft
Menschen in Haft und in der Sicherungsverwahrung sind in der Regel nicht in die Kranken- und Pflegeversicherung einbezogen. Obwohl sie der Arbeitspflicht unterliegen und viele einer Tätigkeit nachgehen, führt die ausgeübte Arbeit für die meisten von ihnen nicht zu einer Einbeziehung in die Kranken- und Pflegeversicherung. Der Paritätische Gesamtverband fordert den Gesetzgeber auf, Strafgefangene und Sicherungsverwahrte in die gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) und die Pflegeversicherung (SGB XI) aufzunehmen und die medizinische Versorgung innerhalb der Justizvollzugsanstalten zu verbessern und stärker mit externen Gesundheitseinrichtungen zu vernetzen.

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Arbeit mit Flüchtlingsfamilien
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt auf dem Internetportal kindergesundheit-info.de verschiedene Materialübersichten speziell für die gesundheitliche Aufklärung und Information von geflüchteten Familien bereit. Die Informationen stehen in vielen Sprachen übersichtlich nach Themen sortiert für Ärzte und Ärztinnen, medizinisches Personal, Kita-Fachkräfte, (Familien-)Hebammen, Ehrenamtliche u. a. zur Verfügung.

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Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps
Die vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebene Studie „Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps – CHARISMHA“ enthält erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme zu Gesundheits-Apps, ihrer Bedeutung für die Gesundheitsversorgung und leitet Handlungsmöglichkeiten ab. Ausgewählte Ergebnisse: Eine Marktanalyse hat ergeben, dass in den Kategorien „Medizin“ und „Gesundheit und Wellness“ Produkte mit diagnostischem oder therapeutischen Ansatz eher selten sind. Um beurteilen zu können, ob medizinische Apps wirksam sind, fehlen umfassende Belege. Für die Bereiche Selbstmanagement und Therapietreue oder Prävention und Gesundheitsförderung gibt es aber einzelne Hinweise darauf, dass Apps eine positive Auswirkung auf mehr körperliche Aktivität, ein geändertes Ernährungsverhalten oder die Gewichtskontrolle haben können.

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1. Deutscher Frühförderpreis
Die Vereinigung für interdisziplinäre Frühförderung (VIFF) e.V. schreibt den 1. Deutschen Frühförderpreis aus. Mit dem Preis werden herausragende und innovative Projekte / Arbeiten aus dem Handlungsfeld der interdisziplinären Frühförderung ausgezeichnet. Teilnehmen können Personen, Institutionen, Verbände, Vereine, Organisationen, die sich in vorbildlicher Weise für die interdisziplinäre Frühförderung in Deutschland einsetzen. Einsendeschluss: 30. November 2016, die Preisverleihung findet am 9. März 2017 auf dem Bundessymposion der VIFF statt.

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Sinus-Jugendstudie 2016 erschienen
Das Sinus-Institut hat die Studie „Wie ticken Jugendliche 2016?“ veröffentlicht. Zentrale Ergebnisse sind: Jugendliche in Deutschland leben nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, aber sie rücken in mehrfacher Hinsicht zusammen. Für die meisten der befragten 14- bis 17-Jährigen gilt: Man möchte sein wie alle. Laut Studie gibt es die auf Abgrenzung und Provokation zielenden Jugend-Subkulturen kaum mehr. Die Studienergebnisse basieren auf 72 ausführlichen Interviews mit ausgewählten Jugendlichen. Erstmals wurde die Methode des Participatory Youth Research eingesetzt. Hier konnten Jugendlichen als Interviewende selbst Fragen einbringen. Auftraggeber der Studie sind die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend, die Bundeszentrale für politische Bildung, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die Verband Deutscher Verkehrsunternehmen-Akademie.

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Der Deutsche Alterssurvey 2014: Aktiver, zufriedener, zuversichtlicher
Die Langzeituntersuchung „Der Deutsche Alterssurvey 2014“ zeichnet ein überwiegend positives Bild vom Älterwerden. Aktiver, zufriedener und zuversichtlicher als in den neunziger Jahren beschreiben sich die befragten Menschen zwischen 40 und 85 Jahren in Deutschland. Es gibt jedoch erhebliche Ungleichheiten – besonders bei den Einkommen in Ost und West sowie zwischen Männern und Frauen. Der Deutsche Alterssurvey ist eine bundesweit repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden, die also 40 Jahre und älter sind. Die Befragungen wurden 1996, 2002, 2008, 2011 und 2014 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom Deutschen Zentrum für Altersfragen durchgeführt.

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Der Deutsche Freiwilligensurvey 2014
31 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland ehrenamtlich. Das ist ein Ergebnis des Deutschen Freiwilligensurveys 2014. Über 40 Prozent der Menschen ab 14 Jahren engagieren sich. Das sind knapp zehn Prozentpunkte mehr als Anfang des neuen Jahrtausends. Dabei gibt es (regionale) Ungleichheiten: Auf dem Land arbeiten mehr Menschen freiwillig als in der Stadt und in Westdeutschland ist die Engagementquote höher als in Ostdeutschland. Deutlich häufiger als Frauen üben Männer ehrenamtliche Leitungs- und Vorstandstätigkeiten aus. Das Deutsche Zentrum für Altersfragen hat den Report im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erarbeitet.

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Veranstaltungen der HAG

Law and Order in Mensa und Kiosk – gesetzliche Regelungen und Anforderungen in der Schulverpflegung
Auch die Schulverpflegung unterliegt den zahlreichen für die Gemeinschaftsverpflegung geltenden europäischen und nationalen gesetzlichen Bestimmungen. Welche gesetzlichen Vorgaben sind relevant und wie werden diese in der Praxis umgesetzt? Welche Hygieneregeln gibt es, was ist in der Schulverpflegung zu beachten? Diese Themen sind Gegenstand des Workshops am 21. Juni 2016 in der Stadtteilschule Flottbek.

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Infoveranstaltung zum Eltern-Programm Schatzsuche
Das von der HAG entwickelte Eltern-Programm Schatzsuche will Eltern bei der Förderung der seelischen Entwicklung ihrer Kinder unterstützen. Zur Umsetzung des Programms im Setting Kita bildet die HAG Erzieher_innen weiter. Die Infoveranstaltung am 7. Juli 2016 im Sozialpädagogischen Zentrum Hamburg bietet interessierten Kitas und Trägern die Möglichkeit, das Eltern-Programm Schatzsuche kennenzulernen und mit Ansprechpartnerinnen der HAG in Kontakt zu treten.

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Einkaufstraining: Verwirrung im Supermarkt? Fortbildung für pädagogische Fachkräfte aus der Jugendarbeit und Jugendbildung
Das Angebot an Lebensmitteln in Supermärkten ist groß. Es ist nicht immer leicht beim Einkauf gute und gesundheitsförderliche Entscheidungen zu treffen. Voraussetzungen dafür sind Kenntnisse über die Inhalte und Zusammensetzung der Produkte. Im Workshop am 20. Juli 2016 geht es unter anderem um die Fragen, welche Lebensmittel welche Inhaltsstoffe enthalten und wie diese eine gesundheitsförderliche Ernährung unterstützen können.

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Aktionswoche Hamburger Kita-Gesundheitstag 2016
Zum vierten Mal veranstaltet das Netzwerk „Gesunde Kitas in Hamburg“ den Hamburger Kita-Gesundheitstag. Die Aktionswoche startet mit einer Auftaktveranstaltung am 10. Oktober 2016. Schirmherrin ist Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks.

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Termine Arbeitskreise

AK Gesundheitsförderung in der Arbeitsumwelt
Termine 2016

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AK Sexualität
Termine 2016

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Veranstaltungskalender

Hamburg

Mehr Vielfalt und Verantwortung in der Nachbarschaft
23. Juni 2016

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Fachkräfte gewinnen und entwickeln – Führung und Vielfalt im Unternehmen
13. Juli 2016

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Inklusiver Arbeitsmarkt zwischen menschenrechtlichem Anspruch und vielfältigen Barrieren
16. September 2016

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3. Hamburger Symposium Patientensicherheit: Von der Akutmedizin in die Routineversorgung!
16. - 17. September 2016

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12. Gesundheitswirtschaftskongress
21. - 22. September 2016

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Körber Demografie-Symposium 2016: Auf dem Weg in die superdiverse Kommune
22. September 2016

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Kontroverse Ernährungsthesen auf dem Prüfstand, 14. Dreiländertagung der DGE, ÖGE und SGE
06. - 07. Oktober 2016

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Arbeitsschutz Aktuell 2016
11. - 13. Oktober 2016

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5. Hamburger Jungenaktionstag
19. Oktober 2016
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Bundesweit

BVPG-Statuskonferenz: Flucht und Gesundheit – Integration durch Kompetenzentwicklung
22. Juni 2016, Düsseldorf

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3. Fachtagung Schnittstellen zwischen Arbeitsschutz, Rehabilitation und Psychotherapie: „Netzwerke gestalten – Psychisch erkrankte Beschäftigte wirkungsvoll unterstützen“
30. Juni - 01. Juli 2016, Dresden

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Bildung gemeinsam gestalten | EduAction Bildungsgipfel Rhein-Neckar 2016
01. - 02. Juli 2016, Mannheim / Heidelberg

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Basics & more. Suchtprävention heute
05. Juli 2016, Stuttgart

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Armutskongress 2016: Zeit zu(m) Handeln
07. - 08. Juli 2016, Berlin

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Ohne geht es nicht! Betriebliche Gesundheitsförderung als Basis für die Gute Gesunde Kita | Ein Fachtag für Verantwortliche
13. Juli 2016, Kiel

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Der Demografiekongress 2016
01. - 02. September 2016, Berlin

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Deutscher Suchtkongress '16
05. - 07. September 2016, Berlin

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METROPOLIS, Gesundheit anders denken | 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
14. - 16. September 2016, Ruhrgebiet

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16. DGBS Jahrestagung: Bipolar – im Spannungsfeld zwischen Therapie- und Lebenszielen
15. - 17. September 2016, Chemnitz

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19. aid-Forum: Essen mit Körper, Herz und Verstand – Achtsamkeit in der Ernährung
21. September 2016, Bonn

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Regionalkonferenz Schleswig-Holstein: „Gesund und aktiv älter werden“
21. September 2016, Lübeck

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BZgA-Bundeskonferenz 2016: Gesundheitsförderung und Prävention für Ältere Menschen in der Kommune – Herausforderungen und Chancen
30. September 2016, Berlin

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56. DHS Fachkonferenz SUCHT: Abstinenz – Konsum – Kontrolle
10. - 12. Oktober 2016

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Kita- und Schulverpflegung – mehr als Ernährungsbildung: Oecotrophologen als kompetente Berater in der Gemeinschaftsverpflegung
15. - 16. Oktober 2016, Stuttgart

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„Lernort Selbsthilfe“, Basisseminar
17. - 20. Oktober 2016, Sarstedt

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61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) e.V.: Frauengesundheit: Verantwortung – Perspektiven
19. - 22. Oktober 2016, Stuttgart

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International

Erscheinungsformen von Jugendgewalt – Hintergründe und Präventionsmöglichkeiten
06. Juli 2016, Zürich

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Challenging Moods | 18th Annual Conference of the International Society for Bipolar Disorders
13. - 16. Juli 2016, Amsterdam, Niederlande

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Internationale Fachtagung zur Zukunft der Jugendinformation
26. - 28. September 2016, Wien, Österreich

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Impressum Stadtpunkte Aktuell
Herausgeberin:
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG)
Repsoldstr. 4
20097 Hamburg

Verantwortlich: Petra Hofrichter
Redaktion: Dörte Frevel, Christine Orlt
Telefon: 040 2880364-0
Fax: 040 2880364-29
Mail: newsletter@hag-gesundheit.de
Internet: www.hag-gesundheit.de

Vereinsregister/Amtsgericht HH VR 5888
Vorsitzende: Prof. Dr. Corinna Petersen-Ewert
Geschäftsführerin: Susanne Wehowsky

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