Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

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Ausgabe 15, April 2016

HAG aktuell

Nudging in der Schulverpflegung: Wie Obst und Gemüse der Renner werden
Bei der diesjährigen Kooperationsveranstaltung der Vernetzungsstellen Schleswig-Holstein und Hamburg ging es am 10. Februar 2016 um das Thema, wie man Schüler_innen unterstützen kann, eine gesundheitsförderliche Auswahl von Speisen und Getränken zu treffen, ohne sie durch Einschränkungen und Verbote zu bevormunden. Nudging heißt „anstupsen“. Und das heißt, dass Menschen eine andere – „gesündere“ – Entscheidung treffen, wenn man beispielsweise entsprechende Speisen geschickt platziert, ansprechend präsentiert und der Preis stimmt. Prof. Dr. Alena Buyx von der Christian-Albrechts-Universität Kiel referierte in ihrem Vortrag zu Grundlagen und ethischen Überlegungen des Nudgings am Beispiel der Schulverpflegung. Nina Meyer von der Vernetzungsstelle Schleswig-Holstein stellte den etwa 60 Teilnehmenden im Gymnasium Ohmoor die Ergebnisse der Pilotstudie „Nudging am Schulkiosk“ vor.

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Den Dialog suchen: Zusammenarbeit mit Familien in belasteten Lebenslagen
Wie kann man die Zusammenarbeit mit Familien in belasteten Lebenslagen beteiligungsorientiert und erfolgreich gestalten? Diese zentrale Frage stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Den Dialog suchen. Zusammenarbeit mit Familien in belasteten Lebenslagen“ am 11. Februar 2016. Ziele der Veranstaltung waren, den Teilnehmenden ein Informations- und Austauschforum zu bieten, Ansätze der Alltagsbewältigung von Familien in belasteten Lebenslagen und Wege zu wirksamer Unterstützung in den Kommunen zu diskutieren sowie Anregungen für ressourcen- und beteiligungsorientiertes Arbeiten mit Familien zu geben. Die Themen Partizipation, Wertschätzung und Dialog standen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Integration und Umsetzung dieser Haltungen in Gesundheitsförderungs- und Präventionsketten. Die HAG organisierte die Tagung im Rahmen der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg (KGC) – Kommunaler Partnerprozess „Gesundheit für alle“ und in Kooperation mit dem Landeskonzept Frühe Hilfen Hamburg „Guter Start für Hamburgs Kinder“.

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HAG-Klausurtagung
Das Schwerpunktthema der HAG-Vorstandsklausur am 12. Februar 2016 war die Gesundheitsförderung von Geflüchteten und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe. Anselm Sprandel, Flüchtlingskoordinator der Freien und Hansestadt Hamburg, gab einen aktuellen Lagebericht zur Situation in Hamburg. Impulsvorträge zu gesetzlichen Grundlagen, Belastungen von Ehrenamtlichen und ein Praxisbeispiel lieferten die Grundlage für die Diskussion und Positionierung im Vorstand.

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Gesundheit aktuell – Hamburg

Informationsveranstaltung zur Landesrahmenvereinbarung (LRV)
Im Rahmen dieser Veranstaltung des Paktes für Prävention am 10. Februar 2016 sind die bisher von einer Vorbereitungsgruppe konsentierten Leitlinien und Strukturen vorgestellt, diskutiert und kommentiert worden. Vertreterinnen und Vertreter der über das Präventionsgesetz vom Bundesgesetzgeber beauftragten Institutionen und Verbände (Kassen, GRV, GUV, Land) arbeiten in der Vorbereitungsgruppe zusammen. Sie wird vom Verband der Ersatzkassen (vdek) in Hamburg moderiert. Die Leiterin des vdek, Kathrin Herbst, stellte den Sachstand (Leitlinien und Strukturen) auf der Informationsveranstaltung vor.

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Interaktive Karte weist den Weg zu Hamburgs Krankenhäusern
Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz hat eine interaktive Karte mit allen Hamburger Krankenhäusern, die in den Krankenhausplan der Hansestadt aufgenommen sind, veröffentlicht. Hier finden Interessierte schnelle Antworten auf viele Fragen, zum Beispiel: Wo liegt das nächste Krankenhaus? Wo finde ich die nächste geburtshilfliche Abteilung oder welches Krankenhaus in der Nähe hat eine Not- und Unfallversorgung? Die Karte bietet einen Überblick über 38 Krankenhäuser mit 42 Standorten, ihre Lage und die jeweiligen Zugangs- und Anfahrtswege.

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Selbstbestimmung und Teilhabe für pflegebedürftige Menschen
Seit dem 1. April 2016 gilt in Hamburg eine neue Verordnung mit Prüfkriterien für Pflegeheime und Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie für ambulante Dienste. Die Verordnung regelt die Kontrolle der Wohn-Pflege-Aufsicht in den Bezirken einheitlich. Ergebnisse werden in Zukunft im Internet veröffentlicht, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bei der Wahl einer Einrichtung zu unterstützen.

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TK erhöht Förderung für Selbsthilfe in Hamburg
Die Techniker Krankenkasse in Hamburg erhöht ihre Fördersumme für Selbsthilfegruppen und -verbände im Jahr 2016 auf 306.000,- Euro. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mittel um zwei Drittel an.

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Gesundheit aktuell – bundesweit

Nationale Präventionskonferenz verabschiedet Bundesrahmenempfehlungen
Die im Rahmen des Präventionsgesetzes im Sommer 2015 eingesetzte Nationale Präventionskonferenz (NPK) hat am 19. Februar 2016 erstmals bundeseinheitliche trägerübergreifende Bundesrahmenempfehlungen zur Gesundheitsförderung in Lebenswelten und Betrieben verabschiedet. Das Gremium hat damit die Voraussetzungen für den Start der nationalen Präventionsstrategie geschaffen und eine gesetzliche Kernaufgabe umgesetzt.

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Armutsbericht 2016 erschienen
Der Paritätische Wohlfahrtsverband beklagt in seinem aktuellen Armutsbericht die anhaltend hohe Armutsquote in Deutschland. Der Bericht erscheint erstmals in erweiterter Form und unter Mitwirkung weiterer Verbände und Fachorganisationen. Als Hauptrisikogruppen werden Alleinerziehende, Erwerbslose und Rentner_innen identifiziert. Deren Armutsquote ist dem Bericht zufolge rasant gestiegen und liegt mit 15,9 Prozenz erstmalig über dem Durchschnitt von 15,4 Prozent.

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Teil haben, Teil sein: Themenjahr Partizipation
Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, hat das Jahr 2016 unter das Schwerpunktthema „Teil haben, Teil sein: Partizipation in der Einwanderungsgesellschaft“ gestellt. Im Bündnis mit unterschiedlichen Organisationen soll das Thema immer wieder auf der Tagesordnung stehen. Auf Veranstaltungen, Tagungen und in Projekten werden Lösungswege für mehr Beteiligung von Eingewanderten aufgezeigt.

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Junge Flüchtlinge sind vor allem junge Menschen mit Zielen
Das Bundesjugendkuratorium plädiert in seiner aktuellen Stellungnahme „Kinder und Jugendliche auf der Flucht: Junge Menschen mit Ziel“ für einen Perspektivwechsel in der Debatte um junge Geflüchtete. Bildung, Teilhabe und Schutz seien dabei die wesentlichen Aspekte, die für alle jungen Flüchtlinge langfristig gewährleistet sein müssen.

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Gesundheitliche Ungleichheit im höheren Lebensalter
Das Robert Koch-Institut widmet sich in der aktuellen Ausgabe der Reihe GBE kompakt dem Thema der gesundheitlichen Ungleichheit im Alter. Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass auch im Alter von über 65 Jahren soziale Unterschiede bei Gesundheit und Lebenserwartung bestehen. In der Veröffentlichung werden internationale wie nationale Untersuchungsergebnisse vorgestellt und durch neue Befunde der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA) ergänzt.

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Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen fördert 88 Projekte
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben im Februar in Berlin den offiziellen Startschuss für 88 Projekte gegen Armut und Ausgrenzung gegeben. Die Projekte werden mit Mitteln des „Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen“ (EHAP) und zusätzlichen Bundesmitteln gefördert. Mit den Projekten sollen neuzugewanderte Unionsbürger_innen und deren Kinder in die Gesellschaft integriert werden. Ein weiteres wichtiges Ziel des EHAP ist die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit. Deshalb richtet sich der Fonds auch an wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. In Hamburg werden drei Projekte gefördert.

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Robert Bosch Stiftung startet neues Programm für lokale Gesundheitszentren
Mit dem neuen Programm „PORT – Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung seit April acht Initiativen, die in den kommenden Monaten Konzepte für lokale Gesundheitszentren erarbeiten werden. Die künftigen PORT-Zentren sollen eine umfassende Grundversorgung der Bevölkerung in einer Region gewährleisten. Zudem soll eine bessere Versorgung von chronisch kranken Menschen aus einer Hand entwickelt werden. Die acht Initiativen wurden aus rund 60 Bewerbungen ausgewählt. Aus den erarbeiteten Konzepten wählt eine Jury Anfang 2017 bis zu vier Vorschläge aus, die in den darauffolgenden fünf Jahren mit Unterstützung der Stiftung als modellhafte PORT-Gesundheitszentren umgesetzt werden.

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Innovationsfonds fördert Versorgungsprojekte
Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz erhielt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Auftrag, neue Versorgungsformen zu fördern, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen. Hinzu kommen Versorgungsforschungsprojekte, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet sind. Zu diesem Zweck hat die Bundesregierung einen Innovationsfonds aufgelegt, der in den Jahren 2016 bis 2019 jährlich eine Fördersumme von jeweils 300 Mio. Euro bereitstellt: 225 Mio. Euro für die Förderung neuer Versorgungsformen und 75 Mio. Euro für die Versorgungsforschung.

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Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus startet 2017
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet am 1. Januar 2017 ein neues Bundesprogramm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern in Deutschland. Damit wird das bis Ende 2016 laufende Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II in eine weitere Förderung überführt. Bereits in diesem Jahr werden in einem Pilotprojekt mit bis zu zehn zusätzlichen Mehrgenerationenhäusern die Vorgaben und Inhalte des neuen Bundesprogramms ab 2017 erprobt. Ein Interessenbekundungsverfahren für neue Mehrgenerationenhäuser ist für April 2016 geplant.

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Neues Webportal der BZgA zur sexuellen Gesundheit
Ein neues Webportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Informationen zur sexuellen Gesundheit in 13 Sprachen. Das Portal wurde von der BZgA in Kooperation mit der belgischen Nichtregierungsorganisation Sensoa erarbeitet. Es bietet anschauliche Informationen zu sexueller Gesundheit und erleichtert damit die Kommunikation über sensible Themen.

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Veranstaltungen der HAG

Snack-Attack – Wie können attraktive und gesundheitsfördernde Snacks das klassische Mittagsangebot ergänzen?
Jugendliche finden die konventionelle Mittagsverpflegung an Schulen meist wenig attraktiv. Stattdessen essen sie viel lieber Snacks oder kleine Gerichte „to go“. Der Workshop geht den Fragen nach, was sich Jugendliche wünschen, wie man in der Schulverpflegung ihren Ansprüchen gerecht werden kann und wie ein gesundheitsförderliches Snackangebot aussehen kann. Der Workshop findet statt am 27. April 2016 von 15.30 - 18.00 Uhr im Charlotte-Paulsen-Gymnasium statt.

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Neuplanung oder Optimierung von Mensen und Speiseräumen
In diesem Workshop geht es darum, was zu beachten ist, um die Mensa entsprechend der eigenen schulischen Anforderungen zu gestalten. Nicht immer ist ein Neubau machbar und notwendig. Auch für bestehende Mensen und Speiseräume gibt es Optimierungsmöglichkeiten. Der Workshop findet statt am 30. Mai 2016 von 15.30 - 18.00 Uhr bei der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg.

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Termine Arbeitskreise

AK Gesundheitsförderung in der Arbeitsumwelt
Termine 2016

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AK Sexualität
Termine 2016

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Veranstaltungskalender

Hamburg

KURVE-Transfertagung
19. April 2016

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19. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik: Evidenzgenerierung in der Medizin – nur über klinische Studien?
20. April 2016

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2. Hamburger Fachtag: Zu Hause ist es am schönsten!? Ambulante palliative Vernetzung für ein würdevolles Sterben
21. April 2016

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XIV. Hebammenkongress „HebammenWissen – Stärken für die Zukunft“
02. - 04. Mai 2016

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Präventionsgesetz: „Was erwartet uns?“ | Workshop-Reihe „Hamburg – Gesundheitsmetropole mit Leuchtkraft“
08. Juni 2016

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Mehr Vielfalt und Verantwortung in der Nachbarschaft
23. Juni 2016

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Fachkräfte gewinnen und entwickeln – Führung und Vielfalt im Unternehmen
13. Juli 2016

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12. Gesundheitswirtschaftskongress
21. - 22. September 2016

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Arbeitsschutz Aktuell 2016
11. - 13. Oktober 2016

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Bundesweit

Prävention und Gesundheitsförderung in der Schule – Vielfalt gestalten und Gesundheit erhalten
20. - 21. April 2016, Dresden

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zukunftlebensräume: Gesundheit, Selbstständigkeit und Komfort im demografischen Wandel, Konzepte und Technologien für die Wohnungs-, Immobilien-, Gesundheits- und Pflegewirtschaft
20. - 21. April 2016, Frankfurt a. M.

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Krankenhausmanagement 2016: Qualität im Krankenhaus
27. April 2016, Köln

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Tüchtig und/oder Süchtig? EinBLICK für Sucht und Suchtprävention in Betrieben
27. April 2016, Hannover

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Alle(s) auf einmal – Herausforderung für Pflegekräfte in der stationären Krankenhausversorgung
28. April 2016, Hannover

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66. Wissenschaftlicher Kongress „Öffentliche Gesundheit im Spiegel der Zeit“
28. - 30. April 2016, Reutlingen

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7. Fachkongress Leben und Tod | „Leben ist Vielfalt – Sterben auch!?“ Transkulturelle Aspekte in Pflege, Sterbe- und Trauerbegleitung
29. - 30. April 2016, Bremen

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Corporate Health Convention | 6. Europäische Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie
10. - 11. Mai 2016, Stuttgart

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12. Norddeutsche Herztage
29. - 30. Mai 2016, Kiel

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Evaluation von Maßnahmen der Gesundheitsförderung praktisch umsetzen
30. Mai 2016, Hannover

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Alle an einen Tisch – Der Umgang mit individuellem Essen in Kita und Co. | 6. Fachtagung Tischlein deck dich
02. Juni 2016, Oldenburg

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Deutscher Präventionstag 2016: Prävention und Freiheit. Zur Notwendigkeit eines Ethik-Diskurses
06. - 07. Juni 2016, Magdeburg

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Deutscher Diversity-Tag: Vielfalt unternehmen
07. Juni 2016, bundesweit

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Interdisziplinäre Kompetenz in den Frühen Hilfen – Zwischen medizinischer Diagnose und sozialpädagogischem Fallverstehen
08. Juni 2016, Düsseldorf

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Kommunale Gesundheitspolitik im Zeichen des bundesweiten Präventionsgesetzes und von Flucht und Migration | Gesunde-Städte-Symposium
08. - 10. Juni 2016, Oldenburg

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Hauptstadtkongress 2016 | Medizin und Gesundheit: Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation
08. - 10. Juni 2016, Berlin

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Hirntod – Eine kommunikative Herausforderung
09. - 10. Juni 2016, Hannover

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Kindersicherheitstag 2016: Kindersicherheit ist bunt
10. Juni 2016, bundesweit

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Globale Ungleichheit, Flucht und Bildung
10. - 11. Juni 2016, Oldenburg

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Umweltgerechtigkeit in der Sozialen Stadt
13. Juni 2016, Berlin

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29. Heidelberger Kongress des Fachverbands Sucht e.V.: „Sucht bewegt – Zugangswege erweitern“
15. - 16. Juni 2016, Heidelberg

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3. Fachtagung Schnittstellen zwischen Arbeitsschutz, Rehabilitation und Psychotherapie: „Netzwerke gestalten – Psychisch erkrankte Beschäftigte wirkungsvoll unterstützen“
30. Juni - 01. Juli 2016, Dresden

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Basics & more. Suchtprävention heute
05. Juli 2016, Stuttgart

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Armutskongress 2016: Zeit zu(m) Handeln
07. - 08. Juli 2016, Berlin

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Der Demografiekongress 2016
01. - 02. September 2016, Berlin

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Deutscher Suchtkongress '16
05. - 07. September 2016, Berlin

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METROPOLIS, Gesundheit anders denken | 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
14. - 16. September 2016, Ruhrgebiet

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16. DGBS Jahrestagung: Bipolar – im Spannungsfeld zwischen Therapie- und Lebenszielen
15. - 17. September 2016, Chemnitz

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Regionalkonferenz Schleswig-Holstein: „Gesund und aktiv älter werden“
21. September 2016, Lübeck

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61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) e.V.: „Frauengesundheit: Verantwortung – Perspektiven“
19. - 22. Oktober 2016, Stuttgart

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International

Quality features of educational and social work – European perspectives
21. - 23. April 2016, Hamburg

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6th European Conference on Migrant and Ethnic Minority Health
23. - 25. Juni 2016, Oslo, Norwegen

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D/A/CH-Netzwerk Gesundheitsförderung 2016: CompHP – das Rahmenkonzept für die Lehre und Professionalisierung der Gesundheitsförderung
25. Juni 2016, Bern

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Migration, Health and Ethics – Challenges für Europe and the World | The 4th international and interdisciplinary conference on Health, Culture and the Human Body
08. - 10. September 2016, Bremen

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20097 Hamburg

Verantwortlich: Petra Hofrichter
Redaktion: Dörte Frevel, Christine Orlt
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