Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

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HAG Newsletter Stadtpunkte aktuell

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Ausgabe 7, Februar 2015

HAG aktuell

Online-Befragung zum HAG-Newsletter Stadtpunkte Aktuell
Liebe Leserinnen und Leser, seit einem Jahr erscheint unser HAG-Newsletter Stadtpunkte Aktuell. Alle zwei Monate senden wir Ihnen Informationen zu Themen der Gesundheitsförderung und Prävention zu. Nun bitten wir Sie um ein Feedback: Was gefällt Ihnen und welche Anregungen haben Sie? Machen Sie bitte mit! Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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Neue Projektkoordinatorin Kerstin Andresen
Seit 01. Januar 2015 ist Kerstin Andresen als Koordinatorin für das Modellprojekt „Landungsbrücke – Übergänge meistern. Seelisches Wohlbefinden von jungen Menschen fördern“ zuständig. Die studierte Historikerin und Germanistin bringt über 20 Jahre Projektleitungserfahrung in die HAG ein. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Bildung und Gesundheit. Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit jungen Menschen konnte sie in ihrer Tätigkeit als Dozentin zum Thema „Stressreduktion“ an der Universität Hamburg sammeln.

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Ausgezeichnet: Der HAG-Arbeitskreis „Wohnungslosigkeit und Gesundheit“
Der Arbeitskreis „Wohnungslosigkeit und Gesundheit“ in der HAG-Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) wird für sein Projekt „Sterbende Menschen begleiten. Krankheit, Tod und Trauer in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe“ am 19. Februar mit dem 1. Preis der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung ausgezeichnet.

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QUartier, StAdtteiL, AktIviTÄT – Regionalkonferenz in Hamburg
Am 15. Januar trafen sich etwa 60 Akteure zur Hamburger Regionalkonferenz im Rahmen des Projektes „Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität“ im Wälderhaus in Wilhelmsburg. Fazit: Es braucht Zeit, einen langen Atem, Orte der Begegnung und eine Beratungsstruktur, um gute Qualität vor Ort zu sichern.

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Füreinander Sorge tragen: Familienbezogene Gesundheitsförderung
Bei der Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit – Der Public Health-Kongress in Deutschland am 4. März in der Technischen Universität in Berlin engagiert sich die HAG in drei Themenbereichen: „Gesundheitliche Impulse zur Stärkung familiärer Ressourcen“, „Gesundheitsbezogene Handlungskompetenzen von Eltern“ und „Generationenübergreifende Unterstützungsnetzwerke“.

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Kongress Armut und Gesundheit: Die HAG ist dabei
Der Kongress Armut und Gesundheit findet in diesem Jahr bereits zum 20. Mal statt. Das ist ein beachtliches Engagement für die Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit. „Der Public Health-Kongress in Deutschland“ findet am 5. und 6. März in der Technischen Universität in Berlin statt. Die HAG ist vertreten in den Veranstaltungen „Wohnungslos altern, sterben, trauern“, „Lebenswelten von Jugendlichen“ und „Partizipative Gesundheitsforschung“. Und auf dem Markt der Möglichkeiten stellt sich das HAG Elternprogramm „Schatzsuche“ vor.

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Gesundheit aktuell – Hamburg

Landesinitiative „Leben mit Demenz“
Die Hamburger Landesinitiative „Leben mit Demenz“ hat eine Zwischenbilanz ihrer Arbeit gezogen. Im Rahmen der Initiative wurden unter anderem Informationsangebote erarbeitet, neue Versorgungskonzepte in Krankenhäusern und Pflegeheimen entwickelt und ein Modellprojekt in Lohbrügge durchgeführt.

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ArbeitsschutzPartnerschaft Hamburg wird unbefristet fortgesetzt
In der Hamburger ArbeitsschutzPartnerschaft arbeiten seit zehn Jahren Wirtschaftsverbände, Handels- und Handwerkskammer, Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften und die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz eng zusammen, um die Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten in Hamburger Unternehmen zu fördern. Die Partner verständigten sich nun die ArbeitsschutzPartnerschaft unbefristet fortzusetzen.

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Auszeichnung für das Präventionsprogramm Lenzgesund
Die Akademie für öffentliches Gesundheitswesen hat am 9. Februar den Qualitätspreis 2014 an das Hamburger Präventionsprogramm Lenzgesund vergeben. Mit dem Preis werden Projekte gewürdigt, die sich auch an Menschen in prekären bzw. spezifischen Lebenslagen richten.

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Gut zu wissen – Besuch bei der Frauenärztin: Junge Migrantinnen produzieren Aufklärungsfilm
Was passiert eigentlich bei der Frauenärztin? Und was hat es mit Jungfernhäutchen und Jungfräulichkeit auf sich? Diese Fragen beantwortet der Aufklärungsfilm „Gut zu wissen – Besuch bei der Frauenärztin“. Idee und Initiative zum Film stammen von drei jungen Frauen aus der farsisch-(persisch)sprachigen Community. Ein Team des Hamburger Medienzentrums St. Pauli produzierte den Film. Die HAG förderte das Projekt.

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Bündnis für Wohnen beschließt Hamburger Erklärung
Die meisten Menschen möchten, auch wenn sie pflegebedürftig werden, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden und in ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben. Dies soll in Hamburg zukünftig besser möglich sein. Das „Bündnis für Wohnen“ hat auf Initiative der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) die Hamburger Erklärung zum Leben im Quartier bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit erarbeitet und beschlossen.

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Gesundheit aktuell – bundesweit

Bundesrat schlägt Verbesserungen am Präventionsgesetz vor
Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember 2014 den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention beschlossen. Das Präventionsgesetz soll die Grundlagen dafür verbessern, dass Sozialversicherungsträger und Akteure in Ländern und Kommunen Gesundheitsförderung und Prävention in jedem Lebensalter und in allen Lebensbereichen gemeinsam gestalten. Betriebliche Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz sollen enger miteinander verknüpft, Früherkennungsuntersuchungen weiterentwickelt und das Impfwesen gefördert werden. Die Länder sehen in den Plänen der Bundesregierung noch Verbesserungspotenzial. So sollen die Pflegekassen einen höheren Beitrag zur Prävention leisten, die Hebammenhilfe soll verlängert, das Gesundheitsförderungspotenzial rund um die Geburt und der Stellenwert einer gesundheitsförderlichen Ernährung sollen stärker berücksichtigt werden.

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Neue Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Seit dem 1. Februar ist Dr. med. Heidrun Thaiss neue Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die langjährige Amtsinhaberin Prof. Dr. Elisabeth Pott ist altersbedingt ausgeschieden.

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Leitfaden Prävention
Mit dem GKV-Leitfaden Prävention legt der GKV-Spitzenverband in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung fest (§§ 20 und 20a SGB V), die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten. Der Leitfaden bildet die Grundlage, um die Versicherten zu unterstützen, Krankheitsrisiken möglichst frühzeitig vorzubeugen und ihre gesundheitlichen Potenziale und Ressourcen zu stärken.

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Aktualisierung der Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit
Die Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit bietet die größte bundesweite Übersicht von Aktivitäten der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten. Sie wurde überarbeitet und steht ab sofort mit neuen Funktionen zur Verfügung. Im Zuge einer inhaltlichen Erweiterung werden auch Angebote für die Gruppe der älteren Menschen stärker in die Praxisdatenbank integriert. Die Nutzung der Praxisdatenbank ist kostenfrei.

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Migrationsbericht 2013
Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2013 gibt einen umfassenden Überblick über das Migrationsgeschehen in Deutschland. Er stellt die verschiedenen Migrationsarten dar und informiert über die Struktur der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

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Gesunde Städte-Preis StadtPflegeCompass 2015
Das Gesunde Städte-Netzerk schreibt alle zwei Jahre den Gesunde Städte-Preis aus. Thema der diesjährigen Ausschreibung ist „Gesundheit und Alter“. Bewerben können sich Institutionen, Vereine, Projekte, deren Angebot sich an ältere Menschen wendet. Der Fokus liegt dabei auf Netzwerken und Strategien für ein selbstbestimmtes Altern in der Kommune. Der Preis ist mit insgesamt 3.000,- Euro ausgestattet, die Bewerbungsfrist endet am 20. April 2015.

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vdek-Zukunftspreis 2015: Pflegekräfte von morgen gesucht
Unter dem Motto „Pflegekräfte der Zukunft – Ideen und Konzepte für die zukünftige Rolle der Pflegekräfte in der Versorgung“ steht der diesjährige vdek-Zukunftspreis. Die besten Einreichungen werden mit einem Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist am 29. März 2015.

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Lohfert-Preis
Die Lohfert Stiftung lobt 2015 zum dritten Mal den Lohfert-Preis aus. Thema in diesem Jahr: Verfahren und Konzepte zur systematischen Fehlermessung in der stationären Krankenversorgung. Der Preis prämiert praxiserprobte und nachhaltige Konzepte, welche die Bedürfnisse und Interessen der stationären Patient_innen im Krankenhaus in den Mittelpunkt rücken. Bewerbungsschluss ist am 28. Februar 2015.

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Signal Iduna Umwelt- und Gesundheitspreis der Handwerkskammer Hamburg
Bereits zum 17ten Mal haben kleinere Unternehmen und Institutionen, Kooperationen und Einzelpersonen, Erfinder_innen und der Nachwuchs die Möglichkeit, sich für den Signal Iduna Umwelt- und Gesundheitspreis zu bewerben. Prämiert werden sollen gute Ideen zu pragmatischen Problemlösungen und Umsetzungen im Umwelt- und Arbeitsschutz, die als Vorbild für die Anwendung in anderen Betrieben genutzt werden können. Der Preis ist mit insgesamt 15.000,- Euro dotiert, Bewerbungsschluss ist am 20. April 2015.

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Veranstaltungen der HAG

Schulverpflegung leichtgemacht
Die Vernetzungsstellen Schulverpflegung Schleswig-Holstein und Hamburg laden am 25. Februar ein zur Fachveranstaltung „Schulverpflegung leichtgemacht – Kommunikation, Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung“ im Gymnasium Sachsenwaldschule in Reinbek.

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Frühe Hilfen: Wie gelingt der Dreiklang „Fördern – Helfen – Schützen“ in der Praxis?
Die Kordinator_innen im Landesprogramm „Guter Start für Hamburgs Kinder“ agieren in ihren Netzwerken als professionelle „Übersetzer_innen“ und „Brückenbauer_innen“ und vermitteln zwischen den unterschiedlichen Systemen, Einrichtungen und Fachkräften. Um mit allen Akteuren im Netzwerk an einem Strang zu ziehen, sind die Auseinandersetzung mit dem Konzept der Frühen Hilfen und die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses und eines eigenen Leitbildes für das Netzwerk notwendig. Der Workshop findet am 19. März statt.

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Gesunde Ernährung für Jugendliche
Die HAG lädt pädagogische Fachkräfte aus Jugendarbeit und Jugendbildung am 8. April zu einer Fortbildung ein. Thema: „Wenn Essen krank macht: Lebensmittel-Intoleranzen, -Allergien, spezielle Ernährung bei Erkrankungen“. Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien kommen in der Bevölkerung immer häufiger vor. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist die Unterscheidung und Einordnung der jeweiligen Problematik wichtig. Ohne eine klare Diagnose wird die Lebensmittelauswahl oft unnötig eingeschränkt, eine einseitige Lebensmittelauswahl mit der Gefahr einer Unterversorgung an Nährstoffen die Folge.

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Kooperation von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe in den Frühen Hilfen stärken
Werdende Mütter und Väter wollen vor allem eines sein: gute Eltern. Kommt es dennoch zur Belastungssituationen, ist die Unterstützung vieler Akteure gefragt. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit stellt beteiligte Berufsgruppen vor Herausforderungen. In der Fortbildung am 15. April werden die Rahmenbedingungen, Vorgehensweisen und Selbstverständnisse der unterschiedlichen Akteure diskutiert. Die Teilnehmenden führen exemplarisch eine Fallbesprechung durch.

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Gezielte und erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – trotz kleinem Budget
Häufig haben kleine Träger überschaubare Erfahrungen mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Grund sind nicht zuletzt die begrenzten finanziellen Ressourcen. Wenig Budget muss aber kein Hindernis für gelingende Öffentlichkeitsarbeit sein. Mit der richtigen Herangehensweise und Vorbereitung können sich soziale Organisationen zum Liebling der Medien mausern  und das auch bei kleinem Budget. Es ist einfach mehr Kreativität und Netzwerkarbeit gefragt, um erfolgversprechende Vorhaben mit geistreichen Ideen mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Der Effekt: Die gesteigerte Aufmerksamkeit weckt auch das Interesse neuer Förderer und Unterstützer. Der Workshop findet am 29. April statt.

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Termine Arbeitskreise

AK Gesundheitsförderung in der Arbeitsumwelt
Termine 2015

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AK Sexualität
Termine 2015

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Veranstaltungskalender

Wir können auch anders … und zwar am besten zusammen! Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Eltern in Kindertageseinrichtungen, Schulen, Jugendhilfe und Kinderschutz

24. Februar 2015, Hannover

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Selbstverletzendes Verhalten von Jugendlichen. Hinschauen – Erkennen – Handeln
25. Februar 2015, Hamburg

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Prävention von Essstörungen an Schulen: Erfahrungen aus 3 Jahren gemeinsamer Arbeit
26. Februar 2015, Hamburg

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2. Internationaler Kongress "Hidden Hunger"
03. - 06. März 2015, Stuttgart

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Netzwerk-Tagung D/A/CH „Gesundheit gemeinsam verantworten“. Politiken, Prozesse und Praktiken nachhaltiger Gesundheitsförderung in gemeinsamer Verantwortung. Erfahrungen, Erkenntnisse und Empfehlungen aus D/A/CH
04. März 2015, Berlin

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Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2015: Füreinander Sorge tragen: Familienbezogene Gesundheitsförderung
04. März 2015, Berlin

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Kongress „Armut und Gesundheit“ - Der Public Health-Kongress in Deutschland
05. - 06. März 2015, Berlin

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An der Schmerzgrenze – Sektorenübergreifende Schmerzversorgung von morgen gestalten
11. März 2015, Hannover

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52. Wissenschaftlicher Kongress der DGE: Ernährung und Umwelt – Determinanten unseres Stoffwechsels
11. - 13. März 2015, Halle an der Saale

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Deutscher Pflegetag 2015: Pflege stärken mit starken Partnern
12. - 14. März 2015, Berlin

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Kompetenzforum: „Macht Planung gesünder? – Planungsinstrumente für eine Gesunde Stadt“
16. - 17. März 2015, Hamburg

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10. iga. Kolloquium: Gesund und sicher länger arbeiten
16. - 17. März 2015, Dresden

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5. Internorga-Forum Schulcatering: Schulmensa mit Bestnoten, aber wie? Wege zu mehr Akzeptanz und Qualität
17. März 2015, Hamburg

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9. Osnabrücker Kongress „Bewegte Kindheit“
19. - 21. März 2015, Osnabrück

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3. Bundeskongress Gender Gesundheit 2015
21. - 22. März 2015, Berlin

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Deutscher Kita-Kongress 2015: Fachtagung für die erfolgreiche Arbeit in der Kita
25. - 26. März 2015, Mülheim an der Ruhr

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Gesundheitskongress des Westens: Gute Medizin – eine Frage des Geldes?
25. - 26. März 2015, Köln

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11. Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft
01. April 2015, Hamburg

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An Krisen wachsen: Die Arbeit der SchreiBabyAmbulanz im Fokus
10. April 2015, Hamburg

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3. Männergesundheitskongress
14. April 2015, Berlin

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9. Kongress der Sozialwirtschaft. Tradition und Innovation, Strategien für die Zukunft der Sozialwirtschaft
16. - 17. April 2015, Magdeburg

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UGB-Symposium Ernährung im Blickpunkt
17. - 19. April 2015, Edertal

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„Hand in Hand“: 2. Kongress Stillen & Laktation
23. - 24. April 2015, Künzell

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Impressum Stadtpunkte Aktuell
Herausgeberin:
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG)
Repsoldstr. 4
20097 Hamburg

Verantwortlich: Susanne Wehowsky
Redaktion: Dörte Frevel, Christine Orlt
Telefon: 040 2880364-0
Fax: 040 2880364-29
Mail: newsletter@hag-gesundheit.de
Internet: www.hag-gesundheit.de

Vereinsregister/Amtsgericht HH VR 5888
Vorsitzende: Prof. Dr. Corinna Petersen-Ewert
Geschäftsführerin: Susanne Wehowsky

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