Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

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Ausgabe 6, Dezember 2014

HAG aktuell

Die HAG wünscht eine schöne Weihnachtszeit!
Es weihnachtet sehr … und langsam wird es ruhiger im Büro. Wir blicken auf ein bewegtes Jahr mit vielen Neuerungen zurück: neue Projekte, neue Mitarbeiterinnen, ein zusätzliches externes Büro. Die HAG bedankt sich bei allen Mitgliedern, Kooperationspartnern und Netzwerkmitgliedern für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit! Wir wünschen fröhliche Weihnachten, eine erholsame Pause zwischen den Jahren und alles Gute für 2015!

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HAG-Jahrestagung 2014: Das Präventionsgesetz
Die HAG-Jahrestagung am 12. November im Haus des Sports stand unter dem Motto „Das Präventionsgesetz: Was gibt´s Neues? Was wird besser?“. Rund 80 Entscheidungsträgerinnen und -träger aus der HAG-Mitgliedschaft, Akteure aus Politik und Wirtschaft sowie Kooperationspartner_innen diskutierten mit Expertinnen und Experten.

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HAG-Projektförderung
In 2014 hat die HAG sieben Projekte mit insgesamt 32.000 € aus Projektfördermitteln der Hamburger Krankenkassen und -verbände sowie der Gesundheitsbehörde unterstützt. Ob Gesundheitsförderung von Langzeitarbeitslosen oder ein Aufklärungsfilm rund um den Besuch bei der Frauenärztin die HAG unterstützt innovative Vorhaben, die die Gesundheit fördern, den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und einen Beitrag zur gesundheitlichen Chancengerechtigkeit erbringen. Nächster Antragsschluss: 31. Januar 2015.

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Landeskoordination GUT DRAUF geht in andere Hände
Die Landeskoordination des GUT DRAUF-Netzwerkes in Hamburg geht – wie alle anderen Ländernetzwerke auch – ab Januar 2015 in eine bundesweite Gesamtkoordination über. Seit März 2012 begleitete die HAG Partnereinrichtungen in Hamburg im GUT DRAUF-Qualitätssicherungsprozess. GUT DRAUF ist eine Jugendaktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und richtet sich an Einrichtungen der freien Jugendarbeit.

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Zweiter Hamburger Kita-Gesundheitstag war ein großer Erfolg
In der Aktionswoche vom 27. bis 31. Oktober 2014 gestalteten 54 Hamburger Kitas in ihren Einrichtungen ihren ganz besonderen Wohlfühltag. Insgesamt regten 64 Aktionen Kinder, Eltern und Erzieher_innen zum Mitgestalten an. Der Kita-Gesundheitstag möchte Kindertageseinrichtungen würdigen, die sich in der Gesundheitsförderung engagieren. Er wird jährlich vom Netzwerk „Gesunde Kita“ durchgeführt.

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Sucht ohne Obdach – Fachtagung stieß auf großes Interesse
Rund 200 Teilnehmende aus unterschiedlichen Versorgungsbereichen der Sucht- und Wohnungslosenhilfe kamen am 19. November zur Tagung „Sucht ohne Obdach Zusammenarbeit zwischen Wohnungslosenhilfe, Suchthilfe und Gesundheit stärken“. Die diesjährige Kooperationsveranstaltung des Arbeitskreises Wohnungslosigkeit und Gesundheit der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit fand in der Ärztekammer Hamburg statt.

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Infos aus der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg
Am 25. November fand in Berlin der erste Bundeskongress Schulverpflegung statt. Bundesernährungsminister Christian Schmidt rief eine neue Qualitätsoffensive für eine gesunde Schulverpflegung aus. Prof. Ulrike Arens-Azevêdo von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg stellte erste Ergebnisse aus der bislang umfassendsten Studie zur Qualität der Schulverpflegung in Deutschland vor.

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Gesundheit aktuell – Hamburg

Gesundheitsbehörde veröffentlicht Bericht zur Gesundheit im jüngeren und
mittleren Lebensalter in Hamburg

Mehr als die Hälfte der Hamburger Befragten kümmern sich um ihre Gesundheit, auch wenn sie nicht krank sind. Dies ist ein Ergebnis der Umfrage zur Gesundheit im jüngeren und mittleren Lebensalter in Hamburg, die im Sommer 2011 in Hamburg durchgeführt wurde.

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Bevölkerungsumfrage „Zusammenleben in Hamburg“: 98 Prozent der Hamburgerinnen
und Hamburger fühlen sich wohl

Das Projektbüro Angewandte Sozialforschung der Universität Hamburg hat im Auftrag der Sozialbehörde eine Bevölkerungsumfrage zum „Zusammenleben in Hamburg“ durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen sowohl einen hohen Wohlfühlfaktor als Lebensgefühl als auch das Bedürfnis nach noch engerem Zusammenleben. Ziele der Befragung waren zum einen die Bewertung des Standes der Integration und zum anderen die Qualität des Zusammenlebens und des Zusammenhaltes in der Stadt.

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Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Hamburger Modellprojekt
Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) und die Handelskammer Hamburg bieten interessierten Unternehmen die Möglichkeit eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung entsprechend der gesetzlichen Rahmenbedingungen in einem Modellprojekt umzusetzen. Die daraus gewonnenen Ergebnisse sollen zur Weiterentwicklung von Informations- und Beratungsangeboten genutzt werden.

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BGV wirbt mit Kampagne für Kindervorsorgeuntersuchung U7a
Für die Kindervorsorgeuntersuchung U7a wirbt die Kampagne „Denk´ an mich!“ der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz. Mit der U7a, die in der Zeit zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat durchgeführt werden sollte, sollen u. a. allergische Erkrankungen, Sozialisations- oder Verhaltensstörungen, Übergewicht, Sprachentwicklungsstörungen sowie Zahn-, Mund- und Kieferanomalien frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

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Techniker Krankenkasse: Trennungsangst bei Kindern – auch Angst der Eltern
kann ein Auslöser sein

In Hamburg leiden rund 700 Vor- und Grundschüler_innen im Alter von vier bis neun Jahren unter therapiebedürftigen Trennungsängsten. Im Vergleich der Jahre 2012 und 2013 ist das eine Steigerung von rund 12,5 Prozent. Das ergab eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) Hamburg. Grundlage waren die Daten zu ambulanten Behandlungsfällen von TK-versicherten Kindern aus dem Jahr 2013.

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BARMER GEK Gesundheitsreport 2014: Jede_r dritte Erwerbstätige in Hamburg ist psychisch krank
30 Prozent der Erwerbstätigen leiden bundesweit unter einer psychischen Störung. Hamburg liegt mit 34,7 Prozent deutlich über dem Bundesschnitt und auf Platz 1 im Ländervergleich. 6 Prozent wurden bundesweit mit einer entsprechenden Diagnose arbeitsunfähig gemeldet. Auch hier belegt Hamburg mit rund 7,2 Prozent einen der Spitzenplätze. Stationär wird bundesweit durchschnittlich 1 Prozent behandelt. In Hamburg werden mit ca. 1,2 Prozent die meisten Erwerbstätigen im Ländervergleich stationär behandelt.

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AOK schreibt wieder den Starke Kids-Förderpreis aus
Was kann man für eine gesunde Ernährung und für mehr Bewegung von Kindern und Jugendlichen tun, was für die Bewältigung von Stress und zur Suchtmittelvermeidung? Denn bei Kindern und Jugendlichen ist heute jede_r Sechste übergewichtig, jede_r Zweite im Alter von acht bis 18 Jahren zeigt Haltungsschäden, und viele Jugendliche greifen mindestens einmal in der Woche zum Alkohol. Die AOK Rheinland/Hamburg stellt sich gegen diesen Trend und sucht Unterstützer und Mutmacher! Deshalb schreibt sie jetzt wieder den Starke Kids-Förderpreis aus.

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Gesundheit aktuell – bundesweit

Stellungnahme der BVPG zum Präventionsgesetz
Anfang November wurde der Referentenentwurf für ein Gesetz zur Stärkung von Gesundheitsförderung und Prävention bekannt gemacht. Jetzt liegt die Stellungnahme der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) vor.

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Nationale Kohorte: Größte Gesundheitsstudie Deutschlands ist gestartet
Die Nationale Kohorte ist eine Bevölkerungsstudie, um Ursachen z. B. für Volkskrankheiten oder Demenzerkrankungen aufzuklären, Risikofaktoren zu identifizieren, Möglichkeiten wirksamer Vorbeugungs- und Früherkennungsstrategien aufzuzeigen. Ein Netzwerk deutscher Forschungseinrichtungen hat diese Langzeitzeitstudie initiiert. Dazu werden 200.000 Menschen im Alter von 20-69 Jahren medizinisch untersucht und zu ihren Lebensstilen befragt. Eine erneute Untersuchung findet nach fünf Jahren statt, der anschließende Nachbeobachtungszeitraum beträgt 10-20 Jahre.

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Präventionsbericht 2014:
Krankenkassen engagieren sich noch stärker bei der Gesundheitsförderung

Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen ihr Engagement für die Gesundheitsförderung und Prävention noch einmal intensiviert. Rund 12 Prozent mehr als im Vorjahr haben sie in 2013 für diesen Leistungsbereich ausgegeben. Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht hervor.

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Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit 2015
Der Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit schafft mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange von Menschen in schwieriger sozialer Lage. Personen, die sich in herausragender Weise für mehr gesundheitliche Chancengleichheit einsetzen, sollen damit geehrt werden. Vorschläge können bis zum 22. Januar 2015 eingereicht werden.

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Veranstaltungen der HAG

Qualifizierung und Begleitung der Frühe-Hilfen-Netzwerkkoordinator_innen in 2015
Die HAG bietet auch 2015 weitere Qualifizierungs- und Begleitmodule für die Koordinator_innen der Frühe-Hilfen-Netzwerke an. Um den Aus- und Aufbau und die Weiterentwicklung der bezirklichen Netzwerke zu fördern, werden die Akteure prozessbegleitend mit Qualifizierungsangeboten und Austauschforen unterstützt. Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) hat die HAG beauftragt ein Qualifizierungskonzept zu entwickeln, welches die Netzwerkkoordinator_innen beim Aufbau ihrer bezirklichen Netzwerkstrukturen unterstützt.

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Regionalkonferenz: QUartier, StAdtteiL, AktIviTÄT. Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität
Im Mittelpunkt der Konferenz am 15. Januar 2015 im Wälderhaus in Hamburg-Wilhelmsburg stehen die Settings Kommune, Stadtteil und Quartier. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eine praxis- und bedarfsorientierte Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Gesundheitsförderung aktiv mitzugestalten. Die Regionalkonferenz findet im Rahmen des bundesweiten Projektes „Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität“ statt. Das Projekt wird maßgeblich von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung e. V. (BZgA) gefördert und soll die Qualitätsentwicklung der täglichen Praxis der Gesundheitsförderung in Settings stärker vernetzen.

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Fortbildungsangebot für Multiplikator_innen im HAG-Projekt Landungsbrücke
Im Januar und Februar 2015 bietet die HAG zwei Fortbildungen im Rahmen des Modellprojektes „Landungsbrücke – Übergänge meistern“ für Multiplikator_innen, die mit jungen Menschen in der Ausbildungs- und Berufsvorbereitung in Kontakt sind, an. Das im Juli 2013 gestartete Projekt will das seelische Wohlbefinden von jungen Menschen in der Übergangsphase Schule – Ausbildung / Studium fördern. Die Workshops haben die Themen „Individualität – Wie kann ich die einzelnen Jugendlichen trotz ihrer Unterschiedlichkeit begleiten?“ und „Beziehung – Wie bringe ich eine Gruppe ins Laufen?“.

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3. HAG-Fortbildung „Gesunde Ernährung für Jugendliche“ für pädagogische Fachkräfte aus Jugendarbeit und Jugendbildung
Die HAG lädt auch 2015 wieder zu Fortbildungen ein. Thema ist am 04. Februar 2015 „Wenn Essen krank macht: Lebensmittel-Intoleranzen, -Allergien, spezielle Ernährung bei Erkrankungen“. Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien kommen in der Bevölkerung immer häufiger vor. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist die Unterscheidung und Einordnung der jeweiligen Problematik wichtig. Ohne eine klare Diagnose wird die Lebensmittelauswahl oft unnötig eingeschränkt, eine einseitige Lebensmittelauswahl mit der Gefahr einer Unterversorgung an Nährstoffen die Folge.

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Allergenmanagement in der Schulverpflegung
Am 13. Dezember 2104 ist die neue EU-Verordnung 1169/2011 - Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) in Kraft getreten. Damit wird die Kennzeichnung der 14 Hauptallergene auch bei nicht verpackten Lebensmitteln verpflichtend. Am 05. Februar 2015 informiert Dr. Margit Bölts von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) darüber, wie die LMIV in Schulkantinen umgesetzt werden kann.

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Allheilmittel, Arbeitszeitfresser oder – wann und wie können Netzwerke allen Teilnehmenden Nutzen bringen?
Arbeit im Netzwerk ist für viele Professionen einerseits elementarer Bestandteil der Arbeit. „Schon wieder ein
Netzwerk?!“ fragen sich Netzwerkmitglieder andererseits manchmal skeptisch und stellen den Nutzen dieser Arbeit in Frage. Die HAG und die wellcome gGmbH laden am 11. Februar 2015 zu einem Fachaustausch ein mit dem Ziel, die Zusammenarbeit in Netzwerken wirksamer zu gestalten.

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Termine Arbeitskreise

AK Gesundheitsförderung in der Arbeitsumwelt
Termine 2015

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AK Sexualität
Termine 2015

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Veranstaltungskalender

Regionalkonferenz Hamburg: QUartier, StAdtteiL, AktIviTÄT. Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität
15. Januar 2015, Hamburg

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Bundeskonferenz: Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität
26. Januar 2015, Berlin

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Fortbildung: Kindersicherheit und Unfallverhütung bei Kindern
28. Januar 2015, Bonn

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16. Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz Schweiz: Ein Leben lang unsere Gesundheit fördern
29. Januar 2015 in Luzern / Schweiz

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Gesundheit im Betrieb – Chancen der Zusammenarbeit
04. Februar 2015, Hamburg

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Allergenmanagement in der Schulverpflegung
05. Februar 2015, Hamburg

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6. Konferenz zur sozialen Spaltung: Reiches Hamburg, arme Stadt. Welche Politik gegen Armut brauchen wir?
05. Februar 2015, Hamburg

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Tagung: Früh übt sich … Fachlichkeit sichern
05. Februar 2015, Hannover

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Gesund aufwachsen in vielen Welten – Förderung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte
05. Februar 2015, Essen

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Fachtagung: Fit und pfiffig. Kinder bewegen ihre Zukunft 2015
07. Februar 2015, Hamburg

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Tagung: Pflegeroboter und Avatare. Assistive Systeme im Gesundheitswesen
19. - 20. Februar 2015, Berlin

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Selbstverletzendes Verhalten von Jugendlichen. Hinschauen – Erkennen – Handeln
25. Februar 2015, Hamburg

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Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2015: Füreinander Sorge tragen: Familienbezogene Gesundheitsförderung 
04. März 2015, Berlin

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Kongress Armut und Gesundheit 2015
05. - 06. März 2015, Berlin

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52. Wissenschaftlicher Kongress der DGE: Ernährung und Umwelt – Determinanten unseres Stoffwechsels
11. - 13. März 2015, Halle an der Saale

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Gesundheitskongress des Westens: Gute Medizin – eine Frage des Geldes?
25. - 26. März 2015, Köln

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Verantwortlich: Susanne Wehowsky
Redaktion: Dörte Frevel, Christine Orlt
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