Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Motiv: HAG, Foto HAG
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Lernwerkstatt "Gute Praxis" 12.12.2017

Was macht gute Praxis bei der Planung und Umsetzung soziallagenbezogener Gesundheitsförderungsprojekte zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit im Stadtteil aus?
Die zwölf Good Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit stellen einen Einstieg für Praktikerinnen und Praktiker in die Arbeit mit Ansätzen zur Qualitätsentwicklung dar. Die Kriterien sind mit Beispielen verknüpft und stecken einen Rahmen für die Ausgestaltung gesundheitsfördernder Angebote ab. Zudem können die Good Practice-Kriterien mit weiteren Ansätzen der Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung verknüpft werden.

Die „Lernwerkstatt Good Practice“ ist ein Ansatz zur Vermittlung der Good Practice-Kriterien. Im Mittelpunkt des Werkstatt-Konzeptes stand die Anschlussfähigkeit der Kriterien an die oftmals langjährigen Praxiserfahrungen der Teilnehmenden aus dem Bereich des Kommunalen Gesundheitsmanagements, der Stadtentwicklung, der Jugendhilfe und der gesetzlichen Krankenversicherung.

Nach einer inhaltlichen Einführung in die Kriterien der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit sich in Übungen mit den Good Practice-Kriterien auseinanderzusetzen. Anschließend gingen die Teilnehmenden auf "Schatzsuche". Hierbei bearbeiteten sie mitgebrachte Praxisbeispiele und diskutierten mögliche Schritte zur Weiterentwicklung.

Zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung erfolgte ei­ne kreative und bunte Zu­sam­men­fas­sung der zentralsten Aspekte von diesem Vormittag.

Die Dokumentation der Lernwerkstatt finden Sie auf dieser Seite.

icon: dokument Dokumentation "Gute Praxis" [pdf-Dokument 3035 kb]

 

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Aktualisiert am: 21.02.18