Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Motiv: HAG, Foto HAG
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Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung

Fortbildungsreihe 2013

"Wie gelingen Empowerment und Partizipation?"
Praxisnahe Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung

Je stärker sich Zielgruppen an allen Phasen gesundheitsfördernder Maßnahmen direkt beteiligen und ihre eigenen Bedürfnisse und erlangten Fähigkeiten einbringen können, desto nachhaltiger und wirkungsvoller sind diese Maßnahmen. Dabei kommt es auch auf die Haltung der professionellen Akteure an, sich auf einen gemeinsamen Entwicklungs- und Lernprozess einzulassen. Empowerment und Partizipation umzusetzen heißt, die Lebenswelt der Zielgruppen zu beachten und sich ihnen gegenüber wertschätzend zu verhalten.

Doch wie gelingen Empowerment und Partizipation ganz konkret in der täglichen Arbeit? Wie verwirkliche ich eine Haltung zu meinem Gegenüber, die als wertschätzend erlebt wird? Welche Kriterien sind vorhanden und welche beruhen auf gesammelten Erfahrungen? Wie kann ich stadtteil- bzw. sozialraumorientiert vorgehen?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Fortbildungsreihe „Wie gelingen Empowerment und Partizipation?“, die im Rahmen des Paktes für Prävention durchgeführt wird. Anhand von guten Praxisbeispielen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den einzelnen Workshops verschiedene Ansätze und Methoden kennenlernen und erproben. Ziel ist es, Praktikerinnen und Praktiker zu ermutigen, diese auf die eigene Arbeit zu übertragen, um die Qualitätsentwicklung in ihren Projekten voranzubringen.

icon: dokument Fortbildungsreihe Q 2013 [pdf-Dokument 121 kb]

 

Workshopreihe 2012

Was bedeutet Qualität in der Gesundheitsförderung?
Welches Instrument passt für meinen Praxisalltag?

Praxisnahe Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung
Der Bereich Gesundheitsförderung und Prävention zeichnet sich durch eine Vielfalt von Ansätzen der Qualitätsentwicklung aus. Es stehen mehrere Instrumente zur Auswahl – die Entscheidung für einen bestimmten Ansatz fällt jedoch nicht immer leicht.
Der erfolgreiche Einsatz und die Nutzung von Instrumenten der Qualitätsentwicklung bedarf demnach Fortbildung, Unterstützung und Begleitung. Hier setzt die Fortbildungsreihe 2012
„Was bedeutet Qualität in der Gesundheitsförderung? Welches Instrument passt für meinen Praxisalltag? – Praxisnahe Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung“ an.
Die Akteure finden Unterstützung bei den Fragen:
• Wie finde ich geeignete Instrumente und Systeme der Qualitätsentwicklung?
• Welche Instrumente entsprechen meinen Anforderungen im Praxisalltag (leichte Umsetzung, Erwartungen der Auftraggeber etc.)?
• Wie binde ich Zielgruppen und Kooperationspartnerinnen und -partner in die Planung, Durchführung und Evaluation meiner Angebote und Projekte ein?

icon: dokument Fortbildungsreihe Qualität 12 [pdf-Dokument 164 kb]

 

Fortbildungsreihe 2011

2011 wurde in Kooperation von BGV mit der HAG mit den Projekten regionaler Knoten und Zentrum für Bewegungsförderung Nord im Rahmen des Paktes für Prävention die fünfteilige Workshopreihe "Wie plane, gestalte und evaluiere ich mein Tun?" durchgeführt.
Die ausführliche Dokumentation der Fortbildungsreihe "Wie plane, gestalte und evaluiere ich mein Tun? - Praxisnahe Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung" finden Sie hier.

icon: dokument [-Dokument kb]

 

Dokumentation der Fortbildungsreihe 2013

icon: dokument Dokumentation WS-Reih...

 

Blitzdokumentation des Workshops 3

"Qualität partizipativ steigern! Partizipative Qualitätsentwicklung in der Praxis" vom 11.11.2012 finden Sie hier.

icon: dokument Blitzdokumentation WS...

 

Die Blitzdokumentation des Workshops 2

Wie steigere ich die Qualität in meiner alltäglichen Projektarbeit? - Praxisnahe Einführung in verschiedene Qualitätsinstrumente der Gesundheitsförderung

icon: dokument WS 2 - Qualitätsentwi...

 

Die Blitzdokumentation des Workshops 1

"Gesundheitsförderung auf Augenhöhe?! - Qualitätsentwicklung mit Web 2.0 und Social Media" vom 26.04.2012 können Sie hier downloaden.

icon: dokument Blitzdokumentation WS...

 
 

Soziale Lage

 
Aktualisiert am: 16.12.13