Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Motiv: HAG, Foto HAG
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Gesundheitsförderung in der Integrierten Stadtteilentwicklung

Gesundheitliche Ungleichheit bildet sich auch räumlich ab. Sozioökonomische Faktoren wie Bildung, Einkommen oder Migrationshintergrund beeinflussen die Wohnbedingungen und Lebensweisen sowie die damit verbundenen Gesundheitsrisiken der Menschen. Wer arm ist, lebt häufiger in einer Umgebung, die krank machen kann.
Dies hat einen einfachen Grund. Sozial benachteiligte Menschen leben häufig in einwohnerstarken Stadtteilen, die erhebliche Defizite aufweisen, bezogen auf:

 
  • Sozialstruktur
  • Arbeitsplatz- und Ausbildungsangebot
  • soziale und kulturelle Infrastruktur
  • Qualität des Wohnungsbestands
  • Qualität des Wohnumfeldes und der Umwelt
 

Gesundheitsförderung im Bereich Soziale Lage ist daher eng mit dem Setting Stadtteil verknüpft.

 

Aktivitäten

Planing for real

Um die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure im Stadtteil zu fördern, bietet die Koordinierungsstelle gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg sektorenübergreifende Praxisworkshops und Fortbildungen an.
Einen Überblick über die vergangenen Veranstaltungen erhalten Sie hier.

 

Ihre Ansprechpartnerin:

Josephine Göldner
icon: telefon 040 288036423
icon: mail Mail senden
 
 

Soziale Lage

 
Aktualisiert am: 04.12.17